Ratgeber
Gemüse Setzlinge Anzucht

Gemüse aus Samen vorziehen

Ob für Balkon und Terrasse oder den eigenen Garten: Tomaten, Zucchini und andere Gemüse vorziehen ist eine gute Alternative zum Kauf von Jungpflanzen. Denn Saatgut ist nicht nur viel preiswerter, auch die Vielfalt erhältlicher Sorten ist sehr viel größer.  Dieser Ratgeber gibt Tipps für den Samenkauf und zeigt, wie Sie Aussaat, Anzucht und Auspflanzen problemlos meistern.

Inhalt:

Gemüse und Salate selbst anzubauen wird immer beliebter. Es bringt die Natur wieder ein Stück näher, die Stadtbewohner oft vermissen. Die Kinder sehen, wie die Pflanzen wachsen und können dabei sogar mithelfen. Konventionelles Supermarktgemüse mit den immer gleichen Sorten ist auf Dauer ein wenig langweilig, oft auch mit allerlei Schadstoffen belastet.

Es gibt also gute Gründe, es mit ein wenig Selbstversorgung zu versuchen. Dafür braucht es nicht einmal einen Garten, auch auf Balkon und Terrasse lassen sich viele Gemüse und Salate in Pflanzkübeln und Balkonkästen anbauen. Bevor die ersten Samen in der Anzuchterde keimen können, stellen sich jedoch ein paar Fragen, die wir in diesem Ratgeber beantworten wollen.

Warum wird Gemüse vorgezogen?

Aus Samen eigenes Gemüse ziehen erspart die Ausgaben für Jungpflanzen und erweitert die Auswahl. Aber warum wird vorgezogen? Reicht es nicht, die Samen am Zielort auszusäen, egal ob im Gartenbeet, Balkonkasten oder Pflanztrog auf der Terrasse?

Erfahrene Gartenfreunde mögen diese Frage belächeln, doch ist sie durchaus berechtigt. Antworten gibt es mehrere:

  • Zeitgewinn: Solange draußen noch winterliche Kälte herrscht, könnten Samen in der Erde nicht keimen. Der frühere Start auf der Fensterbank oder einer ähnlich geschützten Umgebung gibt der Pflanze einen zeitlichen Vorsprung, der es manchen Sorten erst ermöglicht, im Lauf des Jahres zur Reife zu kommen.
     
  • Schutz: Wärmeliebende Pflanzen vertragen keinen Frost und dürfen erst Mitte Mai ausgepflanzt werden. Zucchini, Kürbisse und Melonen würden in der verbleibenden Zeit kaum genügend reife Früchte produzieren, würden sie erst so spät keimen können.
     
  • Empfindlichkeit: Auch ein sehr feuchter Herbst wird von einigen Sorten schlecht vertragen (z.B. Tomaten), so dass es besser ist, ihnen einen frühen Start zu ermöglichen, damit man schon im Sommer ernten kann.
     
  • Vorsprung vor der Konkurrenz: Im Garten sprießt immer auch "Unkraut", also heimische Wildkräuter, deren Samen über den Wind, durch Vögel und im Kompost auf die Beete geraten. Sät man Gemüsesamen ins Beet, sind die Keimlinge oft von den Keimlingen der Wildkräuter nicht zu unterscheiden. Letztere nehmen dem Gemüse die Nährstoffe und sind oft robuster und wüchsiger als die Aussaat - auch ein Grund, dem Gemüse mittels Vorziehen in Töpfen einen Vorsprung zu geben.

Gemüse vorziehen - welche Sorten?

Auf der Fensterbank oder im Minigewächshaus lassen sich viele, aber nicht alle Gemüse erfolgreich vorziehen.

Problemlos vorzuziehen sind:

  • Auberginen, Gurken, Kräuter, Kürbis, Porree, Salate, Melonen, Mangold, Zucchinis, sowie mit etwas früherem Start auch Paprika, Pepperoni, Chilis.
  • Kohlsorten wie Broccoli, Blumenkohl, Kohlrabi, Schwarzkohl und andere Kohlsorten haben eine längere Keimdauer, lassen sich aber ebenfalls gut vorziehen.

Nicht vorgezogen werden:

  • Bohnen, Erbsen, Linsen, Zuckerschoten
  • Möhren, Radieschen, Rote Bete, Rettich und andere Wurzelgemüse, da ihre Pfahlwurzeln direkt in die Tiefe wachsen, sich also in Schalen und üblichen Anzuchttöpfen nicht gut entwickeln.

Im Ausnahmefall kann man auch mal Bohnen und Zuckerschoten in Töpfen vorziehen, nämlich dann, wenn im Gartenbeet eine Schneckeninvasion zu befürchten ist. Für sie sind frische Keimlinge ein Festschmaus!

Wo Gemüsesamen kaufen?

Gutes, keimfähiges Saatgut ist die Voraussetzung für das gute Gedeihen der Gemüsepflanzen. Für den Saatgutkauf bieten sich heute viele Möglichkeiten, die wir hier kurz vorstellen:

1. Supermarkt, Discounter, Baumarkt

Die Ständer mit den Saatgut-Tütchen stehen immer bereit und verlocken zum Spontankauf: Gängige Gemüsesorten und Sommerblumen werden sehr preiswert angeboten, doch gibt es jeweils nur wenig Auswahl. Meist sind es F1-Hybriden für den einmaligen Anbau, keine "samenfesten" Sorten.

Qualitativ gibt es durchaus Unterschiede zur Markenware, etwa in der Keimrate. Für Hobby-Gärtner fällt das allerdings kaum ins Gewicht, denn ob von 100 Samen 98 oder nur 93 keimen, ist nur für den kommerziellen Anbau wichtig. In der Praxis zeigen sogar Samen vom selben Hersteller aus unterschiedlichen Märkten ein unterschiedliches Keimverhalten, wie ein Markt-Test vom NDR im Jahr 2016 ergab. 

Das Saatgut in den Märkten ist Massenware und in aller Regel gibt es damit keine Probleme. Wer keine besonderen Sorten benötigt, weder auf "bio" noch Samenfestigkeit Wert legt, kann hier durchaus zugreifen, sofern die Samen frisch genug sind und nicht alt und lange gelagert. Erkennbar ist das am Mindesthaltbarkeitsdatum, das auf die Tütchen gedruckt ist.

2. Fachhandel vor Ort:  Gartencenter, Gärtnereien, u.a.

Das Samenangebot in diesen Läden deutlich umfangreicher als das im Supermarkt. In der Regel wird teureres Markensaatgut von großen Herstellern verkauft ("Saatgutindustrie"), überwiegend F1-Hybriden. Das muss aber nicht alles sein: Je nach Ausrichtung der Läden finden sich samenfeste Sorten, Bio-Saatgut, gelegentlich sogar die neuerdings wieder beliebten "alten Sorten".

3. Online-Fachhandel, Sämereien-Versand

Mit der schier unüberschaubaren Vielfalt an Saatgut, dass online gehandelt wird, kann heute kein physischer Laden mehr mithalten. Auch viele stationäre Gärtnereien und Samenzüchter verkaufen per Versand, sowohl an den Einzelhandel als auch an die Endkunden. Es gibt Großversender, die Blumen, Kräuter und Gemüse aller Art im Sortiment führen, sowie Spezial-Shops für Bio-Saatgut, für "alte Sorten" und sogar Shops für jeweils einige wenige Sorten, etwa Tomaten und Chilis.

Je größer der Anbieter, desto eher schleichen sich die Nachteile eines Massenbetriebs ein, insbesondere, wenn etwas nicht klappt wie erwartet. Bei den kleinen Shops finden sich viele engagierte Gartenfreunde und Züchter, die ihr Hobby zum Nebenerwerb gemacht haben und gerne Fragen beantworten. Man kann aber auch mal schlechtere Erfahrungen machen und bei Beschwerden keine Antwort bekommen.

Tipp: Recherchieren sie mit den Suchbegriffen "Erfahrungen mit [Shopname]" - das ergibt oft zusätzliche Informationen über den Shop, die nützlich sein können. Auch ein Blog bzw. Magazin, das vom Shop-Betreiber geführt wird, sagt manchmal einiges aus über das Selbstverständnis und den Alltag der Anbieter.

4. Tauschbörsen, Nachbarschaft

Gartenvereine veranstalten manchmal Samentauschbörsen und auch der Samentausch "über den Gartenzaun" ist beliebt. Das ist eine sehr empfehlenswerte Art, um an Saatgut zu kommen, das auch im eigenen Garten gedeiht, sofern Samen vom eigenen Gemüse getauscht werden. Aufgrund der räumlichen Nähe ist dann die Wahrscheinlichkeit hoch, dass die Rahmenbedingungen (Boden, Licht, etc.) ähnlich sind.

Wird gekauftes Saatgut getauscht, hat man noch immer den Vorteil, relativ günstig oder gar umsonst an Samen zu kommen. Oft enthalten die gekauften Samenpäckchen ja mehr Samen als man tatsächlich Pflänzchen vorziehen möchte.

Bei Online-Tauschbörsen in Foren und Samen von anderen "fernen" privaten Quellen sollten Sie nachfragen, wo die Samen gewonnen wurden. Nicht alles, was auf lehmigem Boden im milden Klima hervorragend gewachsen ist, wird auch im raueren Klima nördlicher Sandbüchsen genauso gut gedeihen!

5. Exotische Pflanzen bei Ebay und Amazon?

Vorsicht ist geboten beim Samenkauf bei Ebay und Amazon. Zwar verkaufen hier auch Händler, die sowohl auf diesen Plattformen als auch über eigene Shops verkaufen (für sie gilt Abschnitt 3 entsprechend), doch es gibt  auch schwarze Schafe. Insbesondere werden "exotische Raritäten" angeboten, die ganz unglaublich aussehen - und in Wahrheit auch niemals so wachsen! Regenbogenfarbige Tomaten an derselben Pflanze, handtellergroße Erdbeeren, lila Riesenkürbisse: mehrheitlich sind derlei Angebote Fakes. Die Samen gehen nicht auf oder es kommt etwas ganz Anderes dabei heraus. Bleiben Sie also skeptisch und lesen Sie bei Amazon auf jeden Fall die Kommentare!

Natürlich gibt es "besondere" und auch "exotische" Gemüsesorten, z.B. den lila Blumenkohl aus Sizilien. Wenn Sie eine Sorte finden, die gefällt, von der Sie aber nicht wissen, ob es ein echtes Gewächs oder nur eine kommerziell motivierte Fantasie ist: Recherchieren Sie es im allgemeinen Internet (Web) oder auch in sozialen Medien. So finden Sie schnell heraus, was es damit auf sich hat. Und auch gleich, ob dieses Gemüse zu den Umweltbedingungen in Ihrem Garten passt, denn wenn es z.B. aus den Tropen stammt, ist das eher unwahrscheinlich.

Bio-Saatgut? F1-Hybride? Resistenzen? Alte Sorten?

Wer sich die Mühe macht, selbst Gemüse aus Samen vorzuziehen, möchte meist mehr über das in Betracht kommende Saatgut wissen. Dazu haben wir den speziellen Ratgeber Saatgut: Von Pflanzensamen und Pflanzenvielfalt erstellt, der die wichtigsten Themen ausführlich behandelt und Fachbegriffe erklärt:

Es lohnt sich und macht Freude, sich mit diesen Fragen auseinander zu setzen. Es kann sogar ein tolles Hobby sein, interessante Gemüsesorten anzubauen, die man weder im Supermarkt noch im Bioladen findet. Anders als früher finden sich dank Internet auch leicht Antworten auf jede Detailfrage, die rund um Saatgut noch auftauchen könnte. Nicht nur Magazine und Blogs, auch Foren für den Austausch unter Gartenfreunden sind eine schier unerschöpfliche Quelle dessen Wissens und der gelebten Erfahrungen.

Gemüse vorziehen: Der richtige Zeitpunkt

Die Samen sind gekauft, Anzuchterde und Töpfe stehen bereit, ein Standort ist gefunden - wann soll es nun aber losgehen?

Dummerweise finden sich dazu online und offline sehr unterschiedliche Angabe. Selbst die Empfehlungen für Tomaten schwanken zwischen Februar und April und sogar der Januar wird stellenweise empfohlen. Auf der Fensterbank und an jedem anderen Standort ohne Zusatzbeleuchtung wird das garantiert ein Fehlschlag!

Damit das Keimen gelingt, brauchen die Samen genügend Feuchtigkeit, die nötige Wäre, aber vor allem genügend Licht!

Startet man zu früh, sind die Tage noch nicht lang genug. Die Stunden bei vollem Tageslicht reichen nicht aus, um die Keimlinge ausreichend zu versorgen. Zwar beginnen die Samen zu keimen, doch entwickeln sie sich nicht richtig. Die Triebe werden lang, dünn und schwach. Sie "vergeilen" und fallen dann um.

Als Faustregel für das Vorziehen verschiedener Gemüse auf der Fensterbank gelten folgende Zeiten:

  • Im Februar können Gemüse wie Auberginen, Paprika, Chili und Peperoni mit längerer Keimdauer eingesät werden. Salat, Sellerie, Lauch und Kohlrabi ebenso. Auch Kräuter wie Basilikum, Dill, Kerbel und Petersilie können jetzt starten.

  • Der März passt für die meisten Gemüsesorten gut – an einem hellen warmen Platz und stets versorgt mit genügend Feuchtigkeit.

  • Ende März bis Mitte April ist für Zucchini, Kürbisse und Melonen ein guter Zeitpunkt, denn sie wachsen sehr schnell.

Tipps:

  • Genauere Infos zur Vorkultur finden sich manchmal auf den Samentütchen. Diese sollten dann auf jeden Fall beachtet werden!
  • Auch das Klima spielt eine Rolle: Der Frühling kommt im kühlen Norden mehrere Wochen später als z.B. im milden Rhein-Main-Gebiet. Man kann erst später auspflanzen, beginnt also besser auch später mit der Vorkultur.

Mit Anzuchterde oder Kokospellets vorziehen?

Das Substrat, in dem die Samen vorgezogen werden, muss sehr nährstoffarm bis nährstofffrei sein. In normaler Pflanzerde oder Blumenerde funktioniert es nicht optimal. Warum? Die Samen bringen alle nötigen Nährstoffe für einen guten Start mit. Wenn sich dann Wurzeln bilden, gehen diese auf die Suche nach Nährstoffen, indem sie wachsen. Ein sehr erwünschter Vorgang, denn man nicht durch zu frühe Ernährung behindern sollte.

Anzuchterde ist deshalb eine spezielle, besonders nährstoffarme Erde. Kokoserde, die mehr und mehr an Bedeutung gewinnt, ist in der ungedüngten Version gänzlich nährstofffrei. Mit beiden Erden klappt das Vorziehen gut, wenn die sonstigen Voraussetzungen stimmen (ein warmes Plätzchen, genügend Feuchtigkeit, zu Beginn keine direkte Sonne).

  • Das jeweilige Substrat können Sie in kleine Anzuchttöpfe füllen oder in die speziellen Anzuchtsets und Minigewächshäuser, die der Handel anbietet. Alternative Behältnisse wie etwa Eierkartons funktionieren ebenfalls, neigen aber zum Verschimmeln, was unbedingt vermieden werden sollte. Besser sind flache Pflanzschalen, die auf der Fensterbank sogar richtig gut aussehen.
     
  • Als Alternative zur losen Erde sind für das Vorziehen auch gepresste "Tabletten" bzw. "Pellets" erhältlich, die in Wasser eingeweicht erst einmal aufquellen müssen. Dann werden sie in die vorbereiteten Behältnisse gesetzt.

Während früher Presslinge, aber auch ganze Anzuchttöpfe aus Torf üblich waren, hat sich heute aus Umweltgründen die Kokoserde als Material auch für Presslinge durchgesetzt. Anders als Torf, dessen Abbau dem Moor schadet, ist Kokoserde ein nachwachsender Rohstoff, der ohne Bedenken verwendet werden kann.

Tipp: Wenn Sie komplett nährstofffreie Kokoserde verwenden, müssen die Keimlinge rechtzeitig in Töpfe mit normaler Erde umgesetzt (=vereinzelt, pikiert) werden, damit sie nicht hungern. Alternativ kann ein wenig Dünger gegeben werden, sobald die Keimlinge ein wenig größer geworden sind.

Samen vorziehen - so geht's

Und so ziehen Sie Ihre Pflänzchen vor:

  • Weichen Sie hartschalige Samen vor dem Einsäen immer erst ein!

  • Füllen Sie die Aussaaterde locker in das Pflanzgefäß und drücken Sie die Samen in die Erdschicht.

  • Wenn Sie Kokostabletten verwenden, setzen Sie den Samen jeweils in die Mitte des Tabs, dafür gibt es meist eine kleine Vertiefung.

  • Wieviel Erde die Samen bedecken muss, ist unterschiedlich: Lichtkeimer werden nur angedrückt, damit das Licht sie gut erreicht. Dunkelkeimer werden etwas tiefer gesetzt, aber auch nicht zu tief!

  • Ein bis zwei Zentimeter Abstand sollte zwischen den Samen gelassen werden, damit sich die Pflänzchen mit den Wurzeln nicht in die Quere kommen und beim Umtopfen dann schlecht zu trennen sind.

  • Gießen Sie die Aussaaterde mit kalkarmem Wasser an und halten Sie sie auch weiterhin feucht.

  • Die Keimung benötigt Wärme, gleichmäßig hohe Temperaturen (22 bis 28 Grad) sind optimal.

  • Sorgen Sie für gute Belüftung, wenn Sie ein Mini-Gewächshaus oder andere abgedeckte Gefäße verwenden.

  • Schützen Sie die Anzucht vor direkter Sonne, das trocknet sie zu schnell aus! Auf der Fensterbank Richtung Süden hilft z.B. eine Verschattung mit einem Stück hoch gestellter Pappe.

Umtopfen (vereinzeln, pikieren) sollten Sie die Jungpflanzen, sobald ihre Wurzeln gut ausgebildet sind. Meist sind sie dann etwa 5 bis 8 Zentimeter hoch und benötigen jetzt gedüngte Erde.

Tipp: Sollten Sie im Einzelfall schon vor dem Umtopfen bemerken, dass ein Keimling nicht mehr wächst bzw. kümmert, ist eine Gabe mineralischen Flüssigdüngers im Gießwasser hilfreich. Aber bitte keinen organischen bzw. Bio-Dünger verwenden, da im Substrat kaum Bakterien für die nötige Umwandlung in verwertbare Nährstoffe vorhanden sind.

Fragen und Antworten

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