Ratgeber
Pflanzen fürs Büro

Ratgeber Bürobegrünung: 12 luftreinigende Pflanzen fürs Büro

Grünpflanzen im Büro sehen nicht nur gut aus: sie verbessern das Raumklima, filtern Schadstoffe aus der Luft, bauen Stress ab und erhöhen nachweislich die Produktivität. Dieser Ratgeber vermittelt Wissenswertes zur Bürobegrünung, hilft bei der Wahl der effektivsten Büropflanzen und informiert über ihre Ansprüche an Standort und Pflege.

Produktive Mitarbeiter: Was Büropflanzen leisten

Ein Büro begrünen? Lange glaubte man, eine spartanische Einrichtung ("Lean Office") diene der besseren Konzentration auf die Arbeit. Nach diesem Konzept sind Pflanzen bloß überflüssiger Schnickschnack, den es zu vermeiden gilt. Aber weit gefehlt! Britische Forscher konnten in einer aufwändigen Studie beweisen, dass sich die Produktivität um bis zu 15% erhöht, wenn von jedem Arbeitsplatz aus mindestens zwei Grünpflanzen zu sehen sind. Die Mitarbeiter fühlten sich entspannter, motivierter und geistig zufriedener. Diese Ergebnisse entsprechen früheren Studien, darunter auch ein Pilotprojekt der BMW AG zum Vergleich begrünter Büros mit solchen ohne Grünpflanzen. Sowohl die Befragung der Mitarbeiter als auch objektive Messdaten zum Raumklima zeigten: das grüne Büro ist mit Abstand das bessere Büro!

Folgende Verbesserungen sind nachweislich erreichbar:

  • Büropflanzen filtern Schadstoffe wie Formaldehyd, Benzol, Aceton und Trichlorethan aus der Luft, die Bodenbeläge, Möbel und technische Geräte ausdünsten.
  • Pflanzen verbrauchen CO² und produzieren Sauerstoff - die Luft wird dadurch spürbar besser.
  • Die Luftfeuchtigkeit steigt, denn die Pflanzen verdunsten das Gießwasser über ihre Blätter. Trockene Luft, ein krankmachender Faktor in vielen Büros, wird so erfolgreich vermieden. Schon drei größere Pflanzen erhöhen die Luftfeuchtigkeit in einem 30 Quadratmeter großen Raum auf den Idealwert von 40 bis 60 Prozent. Da die gefühlte Raumtemperatur bei trockener Luft sinkt, lassen sich mit einer guten Luftfeuchtigkeit im Raum auch Heizkosten sparen!
  • Die Keimbelastung der Luft sinkt um bis zu 70 Prozent (BMW-Studie), Staubpartikel werden von den Pflanzen aus der Luft gefiltert und gebunden.
  • In begrünten Büros gibt es weniger Temperaturschwankungen, die die Anfälligkeit für Erkältungen begünstigen.
  • Das Blattwerk der Büropflanzen dämpft den Schall erheblich, was zu einer ruhigeren Büroatmopshäre führt. Die Mitarbeiter können sich besser konzentrieren.
  • In Großraumbüros dienen hohe Pflanzen als Sichtschutz und vermitteln einen gewissen Grad von Privatheit.
  • Schon das Betrachten grüner Pflanzen steigert die Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz: Die grüne Farbe verbessert die Konzentration, wirkt beruhigend, motivierend und senkt den Stresslevel spürbar.

Wie man sieht, lohnt sich die Investition in Bürobegrünung, denn den überschaubaren Kosten stehen positive Effekte gegenüber, die die Ausgaben um ein Vielfaches übertreffen.

12 Superpflanzen für das grüne Büro

Um Ihnen die Wahl zu erleichtern, stellen wir im Folgenden zwölf Büropflanzen vor, die sich für das grüne Büro als besonders geeignet erwiesen haben. Alle stehen auf der Liste besonders luftreinigender Pflanzen, die im Rahmen der "NASA Clean Air Study" zur Verbesserung der Luft in Raumstationen heraus gegeben wurde. Neben der pflanzentypischen Produktion von Sauerstoff und der Beseitigung von Kohlenstoffdioxid (CO²) entfernen sie verschiedene Schadstoffe aus der Luft, die in Büros häufig vorkommen.

1. Einblatt (Spathiphyllum), auch: Scheidenblatt, Blattfahne, Friedenslilie

Wuchsform: Büschel länglicher Blätter an kaum sichtbarem kurzen Stamm, ca. 40 bis 80 cm hoch
Farbe: satt grün-glänzende Blätter, einzelne weiße Blüten auf langen Stielen
Herkunft:  Aronstabgewächs aus den Tropen (Südamerika, Philippinen, Malaysia)
Luftreinigung: filtert Aceton, Benzol, Formaldehyd, Trichlorethylen
Standort: halbschattig, keine direkte Sonne
Pflege: gießen, wenn oberste Erdschicht trocken, bei jedem 4. Mal leicht düngen. In der Winterpause weniger gießen, max. zweimal düngen. Das Einblatt verzeiht gelegentliche Pflegefehler gut.

2. Bogenhanf (Sansevieria trifasciata)

Wuchsform: kräftige, spitz zulaufende, längliche Zungen, die aus der Erde zu stechen scheinen, maximal 1 Meter hoch
Farbe: grün-grau, mit unterschiedlichen Flecken und Streifen, gelbe Blattränder
Herkunft:  Wüstenpflanze aus Afrika, wärmeliebend, optimal an Innenräume angepasst
Luftreinigung: filtert Benzol, Trichloräthylen, Xylole und Toluol, produziert nachts Sauerstoff!
Standort:  liebt Licht, kommt aber auch mit weniger Licht zurecht. Wächst dann langsamer und verliert zunehmend die helle Blattzeichnung.
Pflege: sehr geringer Wasser- und Nährstoffbedarf, die Blätter haben sukkulente Eigenschaften (speichern also Wasser). Als Substrat ist Kakteenerde optimal. Während der Wachstumsperiode (Mai bis Oktober) max. einmal pro Monat düngen (Kakteendünger). Kann mehrere Jahre im selben Pflanzkübel bleiben. Steckt Vernachlässigung gut weg!

3. Kolbenfaden (Aglaonema modestum)

Wuchsform:   ovale bis lanzettliche Laubblätter an langen Blattstielen. Wuchshöhe 50 cm bis 100 cm.
Farbe: unterschiedliche Tupfen und Marmorierungen in weiß-silbrig bis hellgrün auf kräftig grünem Grund
Herkunft: Aronstabgewächs aus den tropischen Wäldern Südostasiens
Luftreinigung: filtert Benzol und Formaldehyd
Standort: hell, halbschattig, keine direkte Sonne, Morgen- und Abendsonne werden vertragen
Pflege: wässern sobald oberste Schicht angetrocknet, Flüssigdünger alle 4 Wochen, Besprühen tut der Pflanze gut.

4. Gerandete Drachenbäume (Dracaena reflexa, Dracaena marginata)

Wuchsform: schmale schwertförmige bis 40 cm lange Blätter an schlankem Stamm, mal verzweigt, mal nicht. Als Zimmerpflanze bis ca. 1 m hoch.
Farbe: Blätter dunkelgrün mit rotem Rand
Herkunft: Agavengewächs von den kanarische Inseln, kommt auch in Madagaskar und Asien vor.
Luftreinigung: filtert Benzol, Xylole, Toluol, Formaldehyd und Trichlorethen
Standort: hell, nach Gewöhnung auch sonnig, kommt aber auch an vollschattigen Plätzen zurecht. Je stärker die Blattzeichnung, desto mehr Licht verträgt der Drachenbaum.
Pflege: sehr robust und pflegeleicht, sparsam gießen (ca. alle 5 Tage), im Winter nur alle 2 Wochen, von April bis Oktober alle 2 Wochen düngen.

5. Grünlilie (Chlorophytum comosum)

Wuchsform: horstbildende, krautige Pflanze, schmale bis 45 cm lange Blätter
Farbe: in der Wildform grün, in Zuchtformen auch grünweiß oder grüngelb gestreift
Herkunft: Agavengewächs aus Südafrika
Luftreinigung: filtert  Formaldehyd, Xylole und Toluol
Standort: sonnig, halbschattig, schattig - kommt praktisch überall zurecht, nur starke Mittagssonne ist ungünstig.
Pflege: schier unkaputtbar! Speichert Wasser in ihren Wurzeln. Verträgt Trockenperioden und kommt auch ohne Dünger aus. Gießen nach Bedarf und Gusto, gelegentlicher Flüssigdünger (eher selten, nie im Winter) regt das Wachstum an.

6. Dieffenbachia

Wuchsform: Blattschmuckpflanze mit unverzweigten, dicken Stämmen. Fleischige, weiche Blätter an von Scheiden umhüllten Stielen. Bis ca. 1 m hoch
Farbe: grüne Grundfarbe mit gelben oder weißen Zeichnungen.
Herkunft: Regenwälder Süd- und Mittelamerikas
Luftreinigung: sehr gut wegen ihrer großen Blattflächen! Filtert Formaldehyd,  Xylole und Toluol.
Standort: Hell bis halbschattig, direkte Mittagssonne vermeiden. Kommt auch mit wenig Licht aus.
Pflege: während der Wachstumsperiode gleichmäßig gießen, im Winter immer erst abtrocknen lassen. Geringer Nährstoffbedarf, 14-tägige Düngung von Frühjahr bis Herbst in geringer Konzentration, im Winter seltener.

7. Gemeiner Efeu (Hedera Helix)

Wuchsform: Kletterpflanze, auch gut als Ampelpflanze, wächst dicht und buschig, verzweigend
Farbe: immergrün, verschiendene Varianten mit gelben oder weißen Flecken und Rändern
Herkunft: Europa
Luftreinigung: filtert Benzol, Xylole, Toluol und Formaldehyd.
Standort: hell, halbschattig, keine direkte Sonne, buntblättrige Sorten mögen Morgen- oder Abendsonne
Pflege: gleichmäßig wässern, immer wenn die obere Substratschicht abgetrocknet ist. Monatlich mäßig konzentrierter Flüssigdünger von April bis September.

8. Efeutute (Scindapsus aureus), auch Tongapflanze, Goldranke

Wuchsform: Kletterpflanze, als Zimmerpflanze an Stäben oder Spalieren aufgebunden, auch als Ampelpflanze
Farbe: glänzend grün,  unregelmäßige Blattmuster in weiß, gelb oder hellgrün
Herkunft: aus tropischen und subtropischen Gebieten, Aronstabgewächs
Luftreinigung: filtert Benzol, Xylole, Toluol, Formaldehyd und Trichlorethen.
Standort: hell, halbschattig, keine direkte Sonne. Verträgt auch Schatten, verliert dann jedoch ihre helle Musterung.
Pflege: mäßig gießen wenn die obere Substratschicht abgetrocknet ist, im Winter seltener. 14-tägig Flüssigdünger von April bis September.

9. Flamingoblume (Anthurium andreanum)

Wuchsform: Länglich ovale Laubblätter, 10 bis 30 cm lang, spektakuläre Hochblätter, die oft für Blüten gehalten werden, edle Optik. Die eigentlichen Blüten der Anthurie sitzen dabei am steil aufragenden Kolben inmitten der Hochblätter.
Farbe: immergrün, Hochblätter rot, weiß oder rosa
Herkunft: tropisches Mittel- und Südamerika,  Karibische Inseln
Luftreinigung: mittlerer Formaldehyd-Abbau, dafür sehr gut beim Neutralisieren von Ammoniak, Toluol, Xylol
Standort: hell, schattig, keine direkte Sonne. Mag keine Zugluft!
Pflege: reichlich und oft gießen, so dass der Wurzelballen der Pflanzen gleichmäßig feucht bleibt. Im Winter erst antrocknen lassen, dann gießen. Von April bis September Flüssigdünger alle 14 Tage, im Winter einmal monatlich. Benötigt luftdurchlässiges, eher saures Substrat, gerne Orchideenerde. Gute  Drainage wird empfohlen.

Sehr schön präsentiert wird die Flamingoblume im folgenden Youtube-Video:

10. Baumfreund (Philodendron)

Wuchsform: kletternd bis 2,50 m. Es gibt auch nicht kletternde Arten. Man verwendet Kletterhilfen in Form von Moosstäben oder grobrindige Äste, kleine Arten können als Ampelpflanze gezogen werden. Herzförmige, lanzettförmige und spatenförmige Blätter mit glatten, leicht eingeschnittenen oder auch stark gelappten Rändern, unterschiedlich je nach Art und Alter.
Farbe: glänzend grün, manchmal an der Unterseite rot getönte Blätter, hübsche Blattschmuckpflanze
Herkunft: Regenwälder in Südamerika
Luftreinigung: Formaldehyd-Killer
Standort: hell bis halbschattig, keine direkte Sonne, Morgen- oder Abendsonne schadet nicht.
Pflege: Von April bis Oktober feucht, aber nie staunass halten. Mit einer Dränageschicht und lockerer Erde für Wasserabzug sorgen. Im Winter sparsamer gießen. Im Sommer alle zwei bis drei Wochen Flüssigdünger ins Gießwasser.

11. Birkenfeige (Ficus benjamina)

Wuchsform: bis 2 m hoher Zimmerbaum mit Stamm und zahlreichen kurzen, rutenartigen Zweigen, kleinblättriges Blattwerk (5 - 11 cm), Blätter leicht ledrig, eiförmig spitz
Farbe: Blätter hell- oder dunkelgrün, gelbgrün oder weiß marmoriert
Herkunft: Tropenwälder Südasiens
Luftreinigung: filtert Xylol, Toluol und Formaldehyd
Standort: hell, gerne direktes Sonnenlicht am Morgen und Abend. Steht der Ficus weniger hell, verliert er seine Marmorierung, kommt aber zurecht.
Pflege: mäßig gießen wenn die obere Substratschicht abgetrocknet ist, im Winter seltener. Je wärmer die Umgebung, desto häufiger gießen! Standortwechsel und Zugluft können Blattverlust bewirken. Im Sommer alle 14 Tage Grünpflanzendünger, in der Ruhezeit nicht düngen.

12. Steckenpalme (Rhapis excelsa), auch Rutenpalme

Wuchsform: langsam wachsende Schirmpalme, 1 bis max. 2 m hoch, je nach Pflanzgefäß und Alter. Das Wurzel-Rhizom bildet mehrere Stämme aus, was den Anschein einer kleinen Palmengruppe erweckt. Die Blätter entspringen den rohrartigen Stämmen in jeder Höhe. Sie sind fächerartig in mehrere dünne, fast vollständig getrennte Fächerstrahlen unterteilt.
Farbe: Junge Blätter hellgrün, später dunkelgrün - Blattschmuckpflanze. Stämme glatt und dunkelgrün
Herkunft: Südostasien, China, Japan
Luftreinigung: Xylol, Toluol und Formaldehyd
Standort: hell, halbschattig, evtl. mit Sonneneinstrahlung morgens oder abends. Zuviel Sonne lässt die Blätter vergilben.
Pflege: die Pflanze steht bevorzugt im gut durchlässigen und leicht pH-sauren Substrat.Regelmäßig ausgiebig gießen, sobald die oberste Schicht angetrocknet ist . Vom Frühjahr bis zum Spätsommer mit einem handelsüblichen Palmendünger 14-tägig düngen. Die Pflanze verzeiht  den einen oder anderen Pflegefehler und gilt als pflegeleicht.

Anmerkung:  Alle Angaben zu den einzelnen Pflanzen haben wir umfangreich recherchiert und abgeglichen. Dennoch können wir das perfekte Gedeihen im Einzelfall natürlich nicht garantieren. Informieren Sie sich vor dem Kauf bei pflanzenkundigen Händlern oder erfahrenen Pflanzenfreunden über die Details der Pflege. Insbesondere beim Thema Düngen gilt: weniger ist oft mehr! Düngen regt das Wachstum an, was z.B. bei Erreichen einer gewissen Größe der Pflanze gar nicht weiter forciert werden soll. Weiterhin nach den Empfehlungen allgemeiner Dünger-Infos zu verfahren, wäre dann kontraproduktiv.

Kriterien und Tipps für die Pflanzenwahl

Zwar sind die hier vorgestellten 12 Pflanzen wahre Superstars in Sachen Luftreinigung, doch ist das keine abschließende Liste! Alle Grünpflanzen produzieren Sauerstoff und verbrauchen CO²,   fast alle sind in der Lage, Formaldehyd abzubauen. Und alle bereichern die Raumluft, geben bis zu 97 Prozent des Gießwassers wieder an die Raumluft ab und bekämpfen somit trockene Büroluft. Sie können also aus dem Vollen schöpfen, wobei folgende Kriterien helfen können:

  • Nicht kleckern, klotzen! Je größer und vitaler die Pflanze, desto besser entfaltet sich die luftverbessernde Wirkung! Beginnen Sie also nicht mit Minipflanzen, es würde zu lange dauern, bis echte Effekte spürbar sind.
     
  • Wieviele Pflanzen sollen es sein? Experten empfehlen eine mittelgroße Pflanze pro 9 bis 12 Quadratmeter. Dabei kommt es natürlich auch auf die Raumhöhe an. Insgesamt gilt: Mehr ist besser als weniger, grüne Büros machen ja auch Laune!
     
  • Schönheit und Geschmack: Es spricht nichts dagegen, die Mitarbeiter an der Pflanzenauswahl zu beteiligen. Persönlicher Geschmack darf durchaus eine Rolle spielen, die Auswahl ist ja faktisch groß genug!

Die Praxis:  Tipps für die Pflanzenpflege im Büro

Da es mit der Beschaffung geeigneter Pflanzen nicht getan ist, sondern diese auch gepflegt werden müssen, hier noch ein paar Tipps für Ihre Bürobegrünung in der Praxis:

  • Verantwortlichkeiten klären:  Je nach Größe der zu begrünenden Bürolandschaft muss es eine oder mehrere Personen geben, die für die Pflege der Pflanzen zuständig sind. Überlässt man das ohne Regelung den zum Zeitpunkt der Anschaffung anwesenden Mitarbeitern, sind Pflegefehler geradezu programmiert. Übergießen, Überdüngen, Austrocknen und Schädlingsbefall sind in solchen Situationen nicht selten.
     
  • Sehr pflegeleichte Pflanzen wählen: Sie können das Pflegerisiko minimieren, indem Sie nur solche Pflanzen wählen, die Pflegefehler auch mal wegstecken, bzw. geringe Ansprüche an die Pflege stellen. Aus unserer Liste sind das: Bogenhanf, Grünlilie, Einblatt, Drachenbaum, Birkenfeige, Efeu und Efeutute.
     
  • Bewässerungssysteme verwenden:  Nutzen Sie Einsätze mit Bewässerungssystem, die - ähnlich der Hydrokultur - den Pflanzen die Möglichkeit geben, sich selbst aus einem Wasserreservoir zu versorgen. So muss man sehr viel seltener gießen, was die Pflege für die verantwortliche Person deutlich erleichtert. 
     
  • Perfekt einpflanzen:  Ein guter Start für die jeweilige Pflanze ist das A und O gelingender Pflege. Tipps für die Wahl passender Pflanzkübel, Wissenswertes über Drainage, Einsätze und das Bepflanzen lesen Sie in unserem  Ratgeber Pflanzkübel bepflanzen, aber richtig.

Fragen und Antworten zur Bürobegrünung

Sie haben Fragen, die in diesem Ratgeber nicht beantwortet wurden? Nutzen Sie das Kontaktformular oder rufen Sie an. Fragen und Antworten zum Thema, die den Artikel ergänzen, veröffentlichen wir künftig in diesem Bereich.

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