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Tomaten

Gartenarbeit im August: Gießen, Ernten, späte Saaten

Im August ist Erntezeit, im Gemüsegarten können Gartenfreunde jetzt aus dem Vollen schöpfen! Kräuter, Blumen und Gehölze brauchen weiterhin Aufmerksamkeit, doch darf während einer Hitzewelle auch das eigene Wohlbefinden nicht vergessen werden. Dieser Ratgeber versammelt Tipps für die Gartenarbeiten im August: Was zu tun ist und wann man es besser lassen sollte. Manchmal ist weniger eben nicht nur mehr, sondern auch gesünder.

Die typischen Gartenarbeiten im August finden Sie hier aufgeteilt in folgende Themen und Bereiche:

Da sich das Klima und das jeweilige Frühlingswetter in verschiedenen Regionen und einzelnen Jahren durchaus unterscheidet, können mancherorts diese Arbeiten auch noch im September verrichtet werden, bzw. bereits im Juli beginnen.

Gartenarbeit während einer Hitzewelle

Obwohl dieser Ratgeber viele Gartenarbeiten auflistet, die im August verrichtet werden können, sollte man sich während einer Hitzewelle mit Extremtemperaturen keinesfalls überfordern. Wer zu diesen Zeiten nur das Allernötigste tut, muss kein schlechtes Gewissen haben. Der Hochsommer ist eine gute Zeit, um auch einfach mal zu entspannen, schließlich ist neben dem Gedeihen der Pflanzen auch die eigene Gesundheit ein hoher Wert, den es bei Temperaturen um die 30 Grad und mehr zu schützen gilt! Hier ein paar Tipps für besonders heiße Tage:

  • Gießen, gießen, gießen: Am Unverzichtsbarsten von allen Arbeiten ist ausreichendes Gießen und Bewässern des Gartens. Lesen Sie dazu unseren speziellen Ratgeber "Richtig gießen: Gemüse, Blumen, Kübelpflanzen", dann kommen Ihre Pflanzen unbeschadet durch die heißen Tage.
     
  • Morgenstunde nutzen: Alles, was Sie ansonsten noch im Garten unternehmen wollen, legen Sie am besten in die frühen Morgenstunden. Dann ist es noch kühl genug, um nicht allzu sehr zu schwitzen. Entgegen der landläufigen Meinung ist es während einer Hitzewelle sogar mittags noch deutlich kühler als am frühen und sogar späteren Abend. Das gilt insbesondere, wenn keinerlei Wind weht und für Abkühlung sorgt.
     
  • Anstrengungen vermeiden: Jetzt ist die falsche Zeit für körperlich anstrengende Arbeiten. Wer das ignoriert und bei extremer Hitze einfach durcharbeitet, riskiert Kreislaufprobleme und einen Hitzestich (Hitzschlag).
     
  • Sonnenschutz: Eincremen mit hohem Schutzfaktor, Sonnenhut und Sonnenbrille sind jetzt mindestens angesagt, will man sich im Garten länger als ein paar Minuten aufhalten. Während der heißesten Stunden am Nachmittag empfiehlt es sich, ein schattiges Plätzchen aufzusuchen und zu entspannen - z.B. in einer Hängematte zwischen Bäumen.
     
  • Extra viel trinken: Nicht nur die Pflanzenwelt sondern auch der Mensch braucht jetzt mehr Wasser! Vergessen Sie das Trinken nicht, wenn Sie im Garten arbeiten. Optimal sind Mineralwässer oder Saftschorlen, denn sie ersetzen auch die durch das Schwitzen vermehrt verloren gehenden Mineralsalze. Zwei bis drei Liter pro Tag sollten es für Erwachsene schon sein. Vergisst man das trinken, droht Dehydrierung, deren Anzeichen wie Kopfschmerzen, Konzentrationsprobleme und Schlappheit man nicht ignorieren sollte.
     
  • Tiere nicht vergessen: Stellen Sie Vogeltränken auf, denn auch unsere gefiederten Freunde leiden jetzt an Durst. Für Tränken mit flachen Ufern sind auch die Bienen dankbar!

Der Gemüsegarten im August

Im August ist Hochsaison im Gemüsegarten, denn viele Gemüse sind jetzt erntereif. Wer fleißig war, kann jetzt aus dem Vollen schöpfen! Sobald das Wetter es zulässt und die größte Hitze vorbei ist, können Herbst-/Wintergemüse und Salate gesäht werden. 

Ernten:

  • Tomaten, Zucchini und Auberginen sind jetzt reif, je nach Anbauzeit auch Bohnen, Erbsen, Paprika, Karotten und Pastinaken.
     
  • Salate, Radieschen und Rettiche werden weiterhin geerntet, der erste Sommer-Porré reift ebenfalls im August.
     
  • Mangold und Palmkohl ergänzen den Speiseplan und schieben weitere Blätter nach, wenn man sie vorsichtig von außen beerntet. Auch andere frühe Kohlsorten sind erntereif.
     
  • Gurken können jetzt fortlaufend geerntet werden, wobei gilt: besser etwas zu früh als zu spät! Lassen Sie also Salatgurken nicht ganz ausreifen, Einlegegurken schon mit 6 bis 9 cm ernten. Dies fördert die Produktion neuer Gurken, erhöht also die Erntemenge insgesamt.

 

Sähen und pflanzen:

  • Rauke, Löffelkraut, Schnittsalat, Spinat, Mangold, Winterportulak, Feldsalat und Gartenkresse können im August ausgesät werden. Auch jetzt gesäte Pastinaken, Knollenfenchel, Chinakohl, Herbstrübchen, Winterwirsing, Rettich und Radieschen entwickeln sich nach der Aussaat im August noch zur Erntereife. Die Samen keimen jedoch nur, wenn sie genügend Feuchtigkeit aufnehmen können!
     
  • Die Saat morgens und abends zu gießen, reicht in einer Hitzephase nicht aus. Bedecken Sie die Saat mit einem Vlies, mit belaubten Zweigen oder feuchten Zeitungen. Sobald die Samen gekeimt sind, muss die Beschattung entfernt werden. Keimende Samen und junge Keimlinge dürfen auf keinen Fall austrocknen, denn dann war alle Mühe umsonst!
     
  • Eissalate, Endivie, Rucola, Asia- und andere späte Salate und Gemüse können auch als Jungpflanzen erworben und gesetzt werden. Nicht in der prallen Mittagssonne auspflanzen, besser einen bewölkten Tag oder Abend abwarten. Kräftiges angießen ist Pflicht, ebenso der Schutz der umgebenden Erde vor Austrocknung. Eine Mulchschicht wirkt in heißen Wetterlagen geradezu Wunder!
     
  • Tipp: Da das lokale Klima mit entscheidet, welche Salate und Gemüse bei später Aussaat noch erntereif werden, schauen Sie in den Nachbargärten, was dort gesäht und gepflanzt wird oder fragen Sie erfahrene Gartenfreunde aus der Umgebung. Was bei ihnen wächst, wird hoch wahrscheinlich auch in Ihrem Garten ein Erfolg.

Pflege:

  • Bei den Tomaten weiterhin die Geiztriebe entfernen, ebenso die unteren Blätter, die als erstes von der gefürchteten Braunfäule befallen werden. Im Gewächshaus die einzelnen Pflanzen gelegentlich schütteln, um die Befruchtung "über die Luft" anzuregen.
     
  • Gewächshaus gut belüften! Ein Hitzestau wäre äußerst schädlich für die Pflanzen. Lassen Sie auch die Tür offen stehen oder nehmen sie - falls möglich - ein Seitenteil ab, um optimalen Durchzug zu gewährleisten.

Der Kräutergarten im August

Zwar lassen sich viele Kräuter auch in anderen Monaten ernten, doch ist der August die klassische Erntezeit für viele Kräuter, die jetzt ihr maximales Aroma erreicht haben. Zudem kann man jetzt Wildkräuter sammeln, die eine gesunde Ergänzung des Speiseplans darstellen, sowohl frisch als auch getrocknet.

  • Gartenkräuter ernten: Basilikum, Dill, Kresse, Majoran, Minze, Oregano, Petersilie, Rosmarin, Salbei, Schnittlauch und Thymian werden fortlaufend geerntet. Nutzen Sie die Vielfalt, die der Kräutergarten bietet, denn viele Kräuter enthalten gesunde sekundäre Pflanzenstoffe, die in Obst und Gemüse nicht vorkommen.
     
  • Zurück schneiden: Kräuter, die zum Verholzen neigen wie Salbei, Lavendel und Rosmarin sollten zurück geschnitten werden. Wo kein Licht hin dringt, wachsen auch keine Blätter mehr, der Rückschnitt bringt die nötige Verjüngung.
     
  • Kräuter trocknen: Zum Trocknen eignen sich Bohnenkraut, Lavendel, Majoran, Oregano, Pfefferminze, Rosmarin, Salbei, Thymian, sowie Beifuss, Herzgespann, Kamille, Waldmeister und Zitronenverbene. Bündeln Sie die Kräuter in kleine Sträußchen und hängen Sie sie an einem schattigen, warmen, trockenen und windgeschützten Platz auf, z.B. am überdachten Gartenhaus oder auf dem Dachboden. Im Dörrautomat sollten möglichst niedrige Temperaturen gewählt werden, um die Kräuter zu trocknen. Nach dem Trocknen in Blechdosen füllen, Kräutersträuße dürfen nicht zu lange hängen, da die Aromen der Kräuter dabei verloren gehen.
     
  • Kräuter in Essig einlegen: Milder Weißweinessig eignet sich hervorragend, da er wenig Eigengeschmack hat und das Aroma gut zur Geltung bringt. Auch Obstessig können Sie zum Einlegen verwenden. Lassen Sie die Kräuter zwei Wochen im Essig ziehen, dann sollten sie entfernt werden. Zur Zubereitung des Kräuteressigs eignen sich z.B. Petersilie, Salbei, Rosmarin,Thymian, Estragon, Zitronenmelisse, Dill, Basilikum, und Rosmarinzweige. Schnittlauch- und Borretschblüten geben dem Essig eine leichte Färbung. 
     
  • Kräuter einfrieren: Gewürzkräuter, die sich zum Trocknen nicht eignen, können Sie einfrieren. Basilikum, Borretsch, Dill, Koriander, Liebstöckel,  Minze, Pimpinelle, Petersilie und Schnittlauch kommen dafür in Frage. Basilikum Koriander und Liebstöckel lassen sich ganz einfrieren, die anderen sollten klein gehackt eingefroren werden. 

 

Der Obstgarten im August

Viele Beeren und Früchte sind jetzt reif und bereichern unseren Speiseplan. Was nicht gleich verbraucht werden kann, muss haltbar gemacht werden, der August ist auch Einmachzeit. Daneben fallen auch Pflegearbeiten an, die über der Freude über die Ernte nicht vergessen werden sollten.

Ernten:

  • Pflaumen, Zwetschgen und Mirabellen, erste Äpfel und Birnen, sowie Pfirsiche und Aprikosen werden jetzt geerntet. Nicht alle Früchte eines Baumes werden gleichzeitig reif, regelmäßig durch ernten ist also angesagt.
     
  • Wassermelonen und Zuckermelonen sind reif und ergeben eisgekühlt eine herrliche Erfrischung während heißer Tage.
     
  • Brombeeren und Holunderbeeren, Aroniabeeren, Heidelbeeren, späte Erdbeeren, Johannisbeeren und Stachelbeeren können ebenfalls geerntet werden.

Haltbar machen:

  • Obst trocknen: Birnen und Aprikosen können in Ringe bzw. Stücke geschnitten und getrocknet werden. Da die Sonne hierzulande normalerweise nicht ausdauernd und heiß genug scheint, müssen die Fruchtscheiben im Dörräutomaten oder bei niedriger Temperatur im Backofen getrocknet werden. Frühe Klaräpfel sind nicht so geeignet, warten Sie lieber auf die späteren Sorten!
     
  • Obst einkochen: Fast alle Obst- und Beerenarten lassen sich durch Einkochen haltbar machen. Als Kompott oder Marmelade ist das Obst lange haltbar und eine wohlschmeckende Selbstversorger-Alternative zur Supermarktkost im Winter.
     
  • Saft und Sirup können Sie herstellen, wenn sehr große Mengen Obst zur Verfügung stehen.

Pflege:

  • Alle fruchtragenden Pflanzen jetzt besonders gut gießen, da sie für die Bildung großer Früchte vermehrt Wasser benötigen.
     
  • Das Obstspalier sollte jetzt geschnitten bzw. wieder in Form gebracht werden.
     
  • Himbeeren mit Laub oder Grasschnitt mulchen, nicht etwa den Boden hacken, da so besonders gerne Himbeerkrankheiten eindringen, auch bei kleinsten Verletzungen der Wurzeln.

Immer noch aktuell sind die Tipps für den Obstgarten, die wir im "Ratgeber Juli" versammelt haben.

Der Ziergarten im August

Neben der Ernte im Gemüse- und Kräutergarten verlangt auch der Ziergarten einschließlich der Gehölze noch Aufmerksamkeit und Pflege. Und wer schon jetzt an die nächste Saison denkt, wird mit einem blühenden Garten im Frühling belohnt.

Anpflanzen:

  • Winterharte Stauden und Zwiebelpflanzen wie Herbstzeitlose, Lilien, Taglilien, Sternbergia, Iris und Madonnenlilie können im August gepflanzt werden, der Herbstkrokus nur noch bis Anfang August. Auch für die im Herbst blühenden Alpenveilchen und Enziane ist jetzt Pflanzzeit.
     
  • Spätwinter- und Frühjahrsblüher: Ab Ende August - jedoch erst nach Ende der Hitzephase! - können auch die beliebten Frühblüher gesetzt werden, z.B. Krokusse, Narzissen, Tulpen, Hyazinthen und Winterlinge. Ist es noch zu warm, wartet man damit besser bis September/Oktober. 
     
  • Bodendeckerrosen lassen sich jetzt gut durch Stecklinge vermehren, da ihre Stiele im August bereits genügend verholzt sind. Voraus gesetzt, Sie verfügen über einen kühlen, schattigen Platz mit humusreiche Gartenerde, der gleichmäßig feucht gehalten werden kann, bis die Stecklinge Wurzeln gebildet haben.

Aussaat: 

  • Türkischer Mohn: Jetzt sind die nierenförmigen Samen reif, können entnommen und gleich wieder an gewünschten Stellen ausgesäht werden.

Schnittblumen:

  • Wunderschöne Blumensträuße lassen sich jetzt z.B. aus Dahlien, Freilandrosen, Margeriten, Hortensien, Callas, Taglilien und vielen weiteren Sommerblumen gestalten. Alle Schnittblumen halten länger, wenn sie in den frühen Morgenstunden geschnitten werden.

Samen ernten:

  • jetzt sind die Samen von Ringelblumen, Sonnenblumen, Astern, Jungfer im Grünen, Löwenmaul, Kapuzinerkresse und Tagetes erntereif. Bewahren Sie die Samen an einem trockenen und luftigen Ort auf, damit sie nicht durch Feuchtigkeit Schaden nehmen.

Pflege:

  • Sonnenhungrige Sommerblumen sind besonders durstig und benötigen mehr Wasser als viele andere Pflanzen. Während heißer trockener Phasen müssen sie täglich gegossen werden. Bis zu zweimal tägliches Gießen benötigen dann die beliebten, dauerblühenden Balkonpflanzen, da die Kästen noch schneller austrocknen als die Beete im Garten.
     
  • Lavendel zurück schneiden, dann blüht er - je nach lokalem Klima - eventuell noch einmal!
     
  • Gehölze beschneiden: Starkwüchsige Büsche wie Liguster, Hartriegel und Hainbuche treiben während des Sommers nochmal kräftig aus, auch wenn sie bereits im Frühsommer oder späten Frühjahr beschnitten wurden. Solche Hecken lassen sich jetzt erneut in Form bringen, dann bleibt ihnen noch genug Zeit, um vor dem Winter die entstandenen Verletzungen zu schließen.
     
  • Staudenbeete werden im August zum letzten Mal gedüngt. Es eignen sich Blatt- und Flüssigdünger, auch Kompostgaben sind natürlich möglich. Danach nicht noch einmal düngen, da das die Stauden erneut zum Wachstum anregt und ihre Winterhärte darunter leidet.

Boden und Beete

Schon im August ist manches Gartenbeet abgeerntet. Nun stellt sich die Frage: Was tun mit dem leeren Beet? Es einfach brach liegen zu lassen, ist die schlechteste Lösung, nicht nur aus optischen Gründen.

  • Lockern: Die Erde abgeräumter Beete ist nach der Ernte oft verdichtet. Umgraben ist dennoch überflüssig, es genügt, die Erde mit der Grabgabel zu lockern.
     
  • Einarbeiten: Reste der letzten Kultur nur einarbeiten, wenn sie nicht von Pilzen und Krankheiten befallen sind. Dicke Strünke kommen besser auf den Kompost.
     
  • Nachkultur: Erde glatt ziehen und entscheiden, welche Nachkultur jetzt dran ist: Wenn keine Gemüsepflanzen oder Salate mehr gewünscht sind, Gründüngung einsäen, um die Erde nicht "nackt" liegen zu lassen. Sollte das Einsäen wegen zu großer Hitze nicht sinnvoll erscheinen, bringen Sie eine Mulchschicht aus Grasschnitt, belaubten Zweigen oder gehäckseltem Strauchschnitt auf, bis die Hitzewelle vorüber ist.
     
  • Gründüngung: Bitterlupine, Buchweizen, Feldsalat und Phacelia eignen sich als Gründüngung für abgeerntete Beete. Raps, Senf und Ölrettich lieber nicht nutzen, da diese Pflanzen mit Kohlgewächsen verwandt sind und sie somit nur unter Beachtung der Fruchtfolge gepflanzt werden dürfen.
     
  • Gießen: Nicht vergessen, den Komposthaufen zu gießen, der auch bei großer Hitze nie austrocknen sollte. Wenn er nicht sowieso in einer schattigen Ecke steht, decken Sie ihn während einer Hitzeperiode mit geeigneten Materialien ab, z.B. Stroh- oder Schilfmatten. Plastikplanen und andere undurchlässige Materialien sind ungeeignet, denn der Kompost benötigt für die Rotteprozesse Wasser und eine gute Durchlüftung.

Weitere Gartenarbeiten

Auch abseits der Gemüse- und Zierbeete gibt es jetzt noch einiges zu tun:

  • Rasen und Blumenwiese: Ende August, wenn die stärkste Hitze vorbei ist, ist ein optimaler Zeitpunkt, um den Rasen und die Blumenwiese zu erneuern. Die noch sehr warmen Temperaturen begünstigen die Keimung, kontinuierliche Bewässerung vorausgesetzt! Weiterhin gelten die Pflegetipps aus dem Juli.
     
  • Gartenteich: Insbesondere bei großer Hitze braucht der Gartenteich Aufmerksamkeit. Da jetzt viel Wasser verdunstet, muss der Wasserstand regelmäßig kontrolliert und bei Bedarf aufgefüllt werden. Falls Fische im Teich leben, diese auf Krankheiten und Parasitenbefall kontrollieren, evtl. erkrankte Fische in eine Quarantänebecken setzen. Teichrandpflanzen evtl. gießen, alles Abgestorbene regelmäßig entfernen. Bei heißem Wetter sollten häufig auftretende Fadenalgen ebenfalls entfernt werden.

Fragen und Antworten zur Gartenarbeit im August

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