Ratgeber
Krokusse im März

Gartenarbeit im März

Endlich wird es Frühling! Die Sonne scheint wärmer, die Tage werden länger und viele Gartenpflanzen erwachen aus dem Winterschlaf. Gemüse vorziehen,  Beete vorbereiten, erste Aussaaten ins Frühbeet und Freiland - dies alles und noch viel mehr ist Teil der Gartenarbeit im März, die wir in diesem Ratgeber erläutern.

Die typischen Gartenarbeiten, die im März anstehen, finden Sie im Folgenden aufgeteilt in die Bereiche:

Da sich das Klima und das jeweilige Wetter in verschiedenen Regionen und einzelnen Jahren durchaus unterscheidet, können mancherorts diese Arbeiten auch noch im April verrichtet werden, bzw. bereits im Februar beginnen.

Der Gemüsegarten im März

Im Gemüsegarten gibt es das ganze Jahr über etwas zu tun, ausgenommen die Zeiten mit Schnee und Eis. Der Start einer neuen Saison ist jedoch eine besonders schöne Phase, da jetzt die Weichen für die neue Ernte gestellt werden, während gleichzeitig in manchen Gärten noch Wintergemüse geerntet wird.

Ernten:

  • Wer einen Wintergarten angelegt hat, kann im März immer noch Topinambur, Feldsalat, Spinat, Grün- und Rosenkohl, Pastinaken, Porree und Schwarzwurzeln ernten. Im Gewächshaus könnten auch noch Chicorée, Portulak und Radieschen erntereif sein.

Vorkeimen:

  • Saatkartoffeln jetzt vorkeimen, falls im Februar noch nicht geschehen. Breiten Sie sie in flachen Kisten locker aus und stellen Sie die Kiste hell bei 12 bis 15 Grad auf. Das Vorkeimen verkürzt die Zeit bis zur Ernte deutlich!

Boden vorbereiten:

  • Damit neue Saaten und Jungpflanzen im Freiland auch gut wachsen, muss der Boden der Gemüsebeete gut vorbereitet werden. Tipps dafür finden Sie weiter unten im Kapitel Boden und Beete.

Gemüse vorziehen:

  • Auf der Fensterbank oder im beheizten Gewächshaus lassen sich die meisten Gemüse ab März vorziehen, z.B. Tomaten, Zucchini, Gurken, Fenchel, Mangold, Bohnen, Möhren, Artischocken, Radieschen, Sellerie und viele mehr. Nutzen Sie dafür spezielle Anzuchttöpfe, Saatschalen oder Kleingewächshäuser. Wichtig sind gute Keimtemperaturen um die 20 Grad und eine hohe Luftfeuchtigkeit. Offene Töpfe und Schalen sollten Sie daher mit einer Folie bedecken bis die Keimlinge sichtbar werden. Dann regelmäßig lüften, um Schimmelbildung zu vermeiden! Das Substrat (am besten Anzuchterde verwenden!) darf keinesfalls austrocknen, muss also durchweg feucht gehalten werden.
     
  • Ins unbeheizte Gewächshaus oder ins Frühbeet können ebenfalls viele Sorten ausgesäht werden, z.B. Spinat, Salat, Rettich, Porree, Paprika, Mangold und Wirsing.
     
  • Ins Freiland aussähen lassen sich z.B. Puffbohnen, Erbsen und Zuckerschoten, Mangold, Rotkohl, Radieschen und Schwarzwurzeln.

Der Biogärtner stellt einen detaillierten Aussaatkalender für Gemüse zur Verfügung, der einen Überblick über die besten Zeiten zur Aussaat sämtlicher Sorten ermöglicht, sogar differenziert nach Anfang / Mitte / und Ende eines Monats.

Der Kräutergarten im März

Noch ist im Kräutergarten nicht viel los, doch wird sich das bald ändern. Freuen wir uns auf frische Kräuter in der neuen Saison, ein bisschen Vorarbeit ist jetzt schon möglich.

  • Ernten können derzeit allerdings nur Fensterbankgärtner - und wer dort keine selbst gezogenen Kräuter stehen hat, kann sich immer noch in den Supermärkten bedienen: Basilikum, Schnittlauch, Thymian, Salbei und Petersilie in Töpfen gibt es vielerorts in den Supermärkten.
     
  • Vorziehen:  ab März können viele mediterrane Kräuter auf der Fensterbank vorgezogen werden, z.B. Thymian, Basilikum, Rosmarin, Lavendel, Salbei, Zitronenmelisse oder Ysop. Nutzt man Töpfe, benötigen diese eine gute Drainageschicht, z.B. aus Scherben oder Blähton. Es folgt Anzuchterde oder ein Gemisch aus Kompost, Sand und Gartenhumus. Substrat glatt streichen und Samen leicht eindrücken, dann mit einer sehr dünnen Erdschicht bedecken (Lichtkeimer!). Vorsichtig angießen (geht auch gut mit einem Sprühgerät) und dann mit einer Folie abdecken. Auch ein Zimmergewächshaus kann verwendet werden, doch egal in welcher Version: die Saat muss feucht gehalten und - sobald die Keimlinge sichtbar sind - regelmäßig gelüftet werden, damit nichts schimmelt.
     
  • Sähen: Petersiliensamen können Sie direkt ins gut vorbereitete Beet sähen, sobald die Erdtemperatur über 7 Grad liegt. Sähen Sie die Samen etwa einen halben Zentimeter tief. Ist der März noch zu kalt, zieht man besser auf der Fensterbank vor.
     
  • Beschneiden: In einem milden warmen März können Sie immergrüne Zwergsträucher wie Salbei, Thymian und Lavendel auf ein Drittel der Pflanzhöhe zurück schneiden. Meist vertragen diese Arten einen starken Rückschnitt bis ins alte Holz. Ist der März noch zu kühl, sollte man damit bis in den April warten.
     
  • Kräuterspirale planen und bauen: dafür ist jetzt der richtige Zeitpunkt, vorausgesetzt, das Wetter spielt mit. Bei den Gartenfreunden finden Sie eine ausführliche Anleitung für Aufbau und Bepflanzung einer attraktiven Kräuterspirale.

Einen "Aussaatkalender Kräuter und Gewürze" finden Sie beim Biogärtner. Die Anzucht auf der Fensterbank entspricht der Angabe "im beheizten Gewächshaus".

Der Ziergarten im März

Was wäre ein Garten ohne blühende Blumen und attraktive Sträucher? Langweilig! Im Frühling müssen wir uns also auch um den "einfach nur schönen" Teil des Gartens kümmern, der nicht nur unser Auge erfreut, sondern auch vielen Insekten, Vögeln und Kleinstlebewesen Nahrung und Lebensraum bietet.

  • Sommerblumen vorziehen: auch sie können wir auf der Fensterbank oder im warmen Gewächshaus vorziehen, um ihnen einen Startvorsprung vor all den Gewächsen zu geben, die da draußen von alleine kommen. Zum Vorziehen eignen sich zum Beispiel Nelken und Bartnelken, Löwenmäulchen, Studentenblumen, Sonnenhut und Sommerastern, Fuchsschwanz, Schmuckkörbchen, Dahlien, Prunkwinden, Lobelien und viele andere.
     
  • Stauden pflanzen: Primeln und Stiefmütterchen sind meist die ersten blühenden Pflänzchen, die zum Saisonstart ins Freie gepflanzt werden - der Handel bietet sie um diese Zeit bereits voll entwickelt an. Man kennt sie als Saisonpflanzen, doch muss man das Ex- und Hopp-Routine nicht zwingend mitmachen. Es gibt kleinblütigere Sorten, die winterhart sind und somit die jährliche Pflanzarbeit überflüssig machen, auch ist die Formenvielfalt dieser typischen Frühlingsstaude sehr viel größer als allgemein bekannt, wie man beim Bund deutscher Staudengärtner lesen kann.
     
  • Neue Stauden aussuchen und pflanzen: die Welt der Stauden ist riesig und reicht vom winzigen Bodendecker  bis zur riesigen Prachtstaude. Es gehört zu den kreativsten Gartenarbeiten, die vorhandenen Flächen mit Stauden zu strukturieren und sich an ihrer Vielseitigkeit und Schönheit zu erfreuen. Einen Überblick über die umfangreiche Staudenwelt gibt das Info "Gartengestaltung mit Stauden" auf Hobbygarten.de. Tipp: Wer wettertechnisch kein Risiko eingehen will, wartet mit dem Pflanzen noch ein wenig bis es wärmer ist!
     
  • Abgeblühte vertrocknete Triebe und Samenstände schneiden, z.B. beim Heidekraut und Hortensie.
     
  • Sommerblühende Clematissorten auf 30 bis 50 cm zurück schneiden. Sie treiben schnell wieder aus und ihre Blüte wird üppiger als unbeschnitten.
     
  • Frühblüher düngen, z.B. Narzissen, Osterglocken, Hyazinthen und Tulpen, die jetzt in Blüte stehen oder gerade kommen.
     
  • Narzissen teilen: Zwar produzieren Narzissen immer neue Zwiebeln, die sich an die schon vorhandenen schmiegen, doch abtrennen und sich weiträumig verbreiten können sie nicht alleine. Nachteilig daran ist, dass die Nährstoffe für immer mehr eng stehende Triebe reichen müssen und so auf Dauer weniger Blüten und mehr Blätter wachsen. Teilen Sie Bündel mit jeweils drei bis fünf Zwiebeln ab und setzen Sie sie ca. 25 cm auseinander. Die Blütenpracht wird so nicht nur erhalten, sondern sogar vermehrt!
     
  • Winterblüher wie die Winterheide jetzt zurück schneiden. Winterjasmin alle zwei bis drei Jahre auslichten. Auch die Schneeheide blüht besser, wenn sie jetzt zurück geschnitten wird.
     
  • Lampenputzergras, Chinaschilf und andere nicht wintergrüne Gräser jetzt bodennah zurück schneiden. In wenigen Wochen werden sie grüne Triebe austreiben, die dann nicht zwischen den vertrockneten Halmen hochwachsen müssen und besser sichtbar bleiben.
     
  • Immergrüne Hecken zurück schneiden. Aber Vorsicht bei blühenden Sträuchern wie Kirschlorbeer, Rhododendron und Lavendelheide! Keinesfalls mit der elektrischen Heckenschere drüber gehen, sondern nur behutsam die einzelnen Äste mit der Gartenschere kürzen. Sonst rasieren Sie die schönen Blüten nämlich gleich mit ab!
     
  • Rosen beschneiden, allerdings erst, wenn die Forsythien blühen! Der Sinn eines Frühjahrsschnitts ist es, der Rose eine optimale Form zu geben, die gut aussieht und Krankheiten nicht befördert. Eine schöne bebilderte Rosenschnittanleitung aus eigener Erfahrung findet sich auf dem Gärtnerblog. Nach dem Schneiden erfolgt auch gleich die erste Düngung, die zweite dann erst wieder im Juni.

Der Obstgarten im März

  • Obstbäume pflanzen:  zwar ziehen manche Gartenfreunde es vor, Bäume im Herbst zu pflanzen, doch hat auch das zeitige Frühjahr Vorteile, z.B. klimatisch angenehmere Startbedingungen direkt nach dem Einpflanzen. Obstbäume wie Apfel, Birnen, Kirschen oder Pflaumen können also jetzt gepflanzt werden. Nur selten werden sie schon im ersten Jahr Früchte tragen, doch haben sie beste Chancen für ihr zweites Jahr.
     
  • Beerensträucher pflanzen:  Ebenso können jetzt Sträucher wie Himbeeren, Brombeeren, Stachelbeeren und Preiselbeeren gepflanzt werden. Vielleicht probieren Sie auch einmal weniger bekannte Beerensträucher wie Cornelkirsche oder Aronie (Apfelbeere), die keine besonderen Ansprüche stellen und Mensch und Tier gut munden?
     
  • Erdbeerbeet pflegen: Damit auch dieses Jahr reichlich Erdbeeren gedeihen, sollte jetzt der Boden rund um die Erdbeerstauden vorsichtig gelockert werden. Das Unkraut entfernen und den Mulch des Vorjahres einarbeiten erledigt sich dabei gleich mit. Danach braucht das Beet eine neue Mulchschicht und etwa 30d Beerendünger m². Wahlweise 3 bis 5 Monate alten Rohkompost ausbringen, das ist dann Dünger und Mulch in einem.
     
  • Obstbäume beschneiden: Auf keinen Fall schneiden, sollten noch im März frostige Temperaturen herrschen! Wenn es über 5 Grad warm ist, kann es los gehen! Ein paar Tipps zum Obstbaumschnitt finden Sie im VIVANNO-Ratgeber zur Gartenarbeit im Februar. Sehr ausführlich vermittelt der Artikel Obstbaumschnitt - Grundlagen zum Schneiden von Obstbäumen auf Hausgarten.net das nötige Wissen.
     
  • Beerensträucher beschneiden: da diese früh austreiben, müssen auch Beerensträucher wie Johannisbeeren, Stachel- und Brombeeren spätestens im März beschnitten werden, sofern es im Herbst nicht schon geschehen ist. Bei Gardena finden Sie detaillierte Tipps für den Beschnitt der verschiedenen Beerensträucher.

Boden und Beete

Eine der ersten Frühjahrsarbeiten ist auch gleichzeitig recht umfangreich: die Pflege der Beete und des Bodens auf dass alles auch in der anlaufenden Saison aufs Beste gedeiht, blüht und Früchte trägt. Aber wann sollte man damit beginnen? Als Faustregel gilt, dass der Boden soweit abgetrocknet sein sollte, dass er nicht mehr an den Geräten hängen bleibt.

  • Gewächshäuser und Frühbeete lüften und von alten Pflanzenresten befreien, falls noch nicht geschehen.
     
  • Auf Gemüsebeeten den Boden lockern, mit einem drei- oder fünfzackigen Kultivator die groben Bestandteile zerkleinern. Umgraben wird heute nicht mehr für sinnvoll gehalten, da es das Bodenleben schädigt. Man macht das allenfalls mit schweren Lehmböden und auch dann besser im Herbst vor dem Frost.
     
  • Boden nach Bedarf anreichern: Schwere lehmige Böden sollten mit Sand verbessert werden, sandige Böden benötigen Humus und eine Mulchdecke, um Feuchtigkeit besser halten zu können.
     
  • Kompostieren: Verteilen Sie eigenen Kompost in einer Schichtdicke von maximal einem halben bis einem Zentimeter, das entspricht einer Menge von 5 bis 10 l/m² auf die Beete, sofern Sie das nicht schon im Herbst getan haben. Mit dieser Menge wird der Bedarf von Pflanzen mit geringen Nahrungsansprüchen (Schwachzehrer) wie Radieschen, Knollenfenchel, Feldsalat, Kopfsalat und Zwiebeln gedeckt. Mittel- und Starkzehrer wie Kohl und Zucchinis benötigen mehr Kompost, doch reicht es, wenn man das beim Einpflanzen bzw. danach erledigt.
     
  • Düngen: Wer keinen eigenen Kompost hat, kann sich welchen liefern lassen oder auf organische Stickstoffdünger auf tierischer (z.B. Hornspäne) oder pflanzlicher Basis zurück greifen. Da das richtige Düngen eine komplexe Materie darstellt, verweisen wir auf die detaillierten Tipps im Magazin "Mein schöner Garten", wo das gärtnerische Wissen rund um verschiedene organische Dünger ausführlich vermittelt wird.
     
  • Boden setzen lassen: Nach der Bearbeitung benötigt der Boden eine Ruhepause von zwei bis drei Wochen, bevor man etwas einsäht, damit sich Hohlräume schließen können. Letzte Unebenheiten beseitigen Sie besser erst kurz vor der Einsaat oder dem Pflanzen.
     
  • Hochbeete bauen: Wenn Sie in diesem Jahr die Vorteile eines Hochbeets genießen wollen, ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um ein solches zu planen und zu bauen. Eine DIY-Anleitung für Aufbau finden Sie z.B. bei den Gartenfreunden. Tipps für die Bepflanzung und viel Wissenswertes rund um Hochbeete bringt der VIVANNO-Ratgeber "Hochbeete richtig befüllen und bepflanzen".

Weitere Gartenarbeiten im März

Wenn die neue Saison startet, sind natürlich erst einmal Aufräumungsarbeiten dran, aber auch der Rasen und ein eventuell vorhandener Gartenteich benötigen jetzt Pflege. Im Detail geht es um die folgenden Arbeiten:

  • Aufräumen: Abgestorbene, verwelkte und erfrorene Pflanzenteile sollten jetzt entfernt werden. Alte Samenstände, die im verschneiten Garten noch gut aussehen, haben jetzt ihre Schuldigkeit getan und können weg.
     
  • Kübelpflanzen auspacken: Damit sie nicht vorzeitig austreiben, sollten die Kübelpflanzen jetzt vom Winterschutz befreit werden.
     
  • Gartenmöbel auswintern: In vielen Regionen kann man jetzt schon auf der Terrasse die Frühlingssonne genießen. Dafür müssen die Gartenmöbel aus dem Winterlager geholt und gereinigt werden.
     
  • Gartenbank streichen: Wo Gartenmöbel aus Holz durch viele Jahre in der Sonne grau geworden sind, ist jetzt der richtige Zeitpunkt für einen frischen Anstrich bzw. eine neue Lasur.

Besondere Aufmerksamkeit nach dem Winter benötigt der Rasen:

  • Rasen säubern: Äste, Zweige, Blatthaufen und Unrat aller Art, der herein geweht wurde, beseitigen. Sollten sich darunter besonders nasse Stellen gebildet haben, den Rasen vor weiterer Pflege erstmal ein wenig abtrocknen lassen. Große Unkräuter mit einem Rasenstecher heraus nehmen.
     
  • Rasen vertikutieren: Einige Autoren empfehlen, dies grundsätzlich im Frühjahr vorzunehmen, andere raten, es vom Zustand des Rasens abhängig zu machen, also nur dann zu vertikutieren, wenn der Zustand es erfordert. Wenn also alte Mährückstände, Moospolster und Unkrautwachstum zeigen, dass es die Gräser Schwierigkeiten haben, sich gegen den Rasenfilz durchzusetzen. (Mehr Tipps dazu auf Mein schöner Garten.)
     
  • Rasen düngen: Nach dem Vertikutieren braucht der Rasen eine Erholungspause bis zu 4 Wochen. Erst dann sollte man ihn mit einem Rasendünger düngen. Kalken ist keine Düngung (und auch kein Unkrautvernichter!). Gartenkalk sollte nur nach Bodentests eingesetzt werden, wenn sich tatsächlich ein Bedarf ergibt (mehr dazu im Gartenlexikon).
     
  • Rasen sähen: Zeigen sich nach dem Vertikutieren kahle Stellen, kann der Rasen schon jetzt mit der passenden Rasensamenmischung nachgesäht werden.

Auch der Gartenteich erwacht jetzt aus dem Winterschlaf und verdient einige Aufmerksamkeit:

  • Laubschutznetze entfernen, denn sie sind nicht mehr erforderlich.
     
  • Teich reinigen: Wer keine Laubschutznetze eingesetzt hat, entfernt jetzt alles Laub, das sich auf der Wasseroberfläche gesammelt hat. Auch Äste und Zweige müssen verschwinden. Zu viele Nährstoffe im Wasser verursachen im späteren Frühjahr Algenwachstum, was durch eine gründliche Reinigung verhindert wird. Das Wasser sollte für diese Arbeit mindestens 12 Grad warm sein.
     
  • Wasserqualität prüfen: Mit speziellen Teststreifen können Sie den ph-Wert des Wassers messen. Liegt er bei mehreren Messungen unter sechs, sollte das Wasser teilweise ausgetauscht werden.
     
  • Uferpflanzen zurück schneiden - dazwischen gefallenes Laub absammeln oder mit einem Laubsauger aufnehmen.

Fragen und Antworten zur Gartenarbeit im März

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