Ratgeber

Herbstlaub: Wohin mit den Blättern?

Alle Jahre wieder: Bäume und Büsche lassen ihr Herbstlaub fallen. Bunte Blätter bedecken den Rasen, die Beete, Wege und Treppen. Während es in der Natur einfach liegen bleibt und zum Nährstoff für die nächste Saison wird, fragen sich Gartenfreunde und Grundstücksbesitzer jetzt: Wohin mit all dem Laub? Wie entsorgen? Aber Herbstlaub ist nicht einfach Müll, sondern ein begehrter Rohstoff! In diesem Ratgeber finden Sie viele Möglichkeiten, die bunte Pracht sinnvoll zu verwenden.

Inhalt:

Herbstlaub: Mehr als die Erde von morgen

Im Kreislauf der Natur hat das Herbstlaub wichtige Funktionen. Dass die Büsche und Bäume es im Lauf des Oktobers und Novembers abwerfen, heißt nicht, dass es nicht mehr gebraucht würde. Im Lauf der Vegetationsperiode speichern die Gehölze einen Teil der aus dem Boden aufgenommenen Nährstoffe in den Blättern. Im Herbst ziehen sie das grüne Chlorophyll wieder ab, andere Stoffe verbleiben im Blatt und werden als bunte Verfärbung sichtbar. Am Ende kappen die Bäume die Wasserversorgung der Blätter, so dass diese zu Vertrocknen beginnen und schon bei schwachem Wind herunter fallen.

Und warum bleiben die Blätter eigentlich nicht am Baum? In der winterlichen Kälte können die Büsche und Bäume nur wenig Wasser aufnehmen. Würde das Laub, das viel Wasser verdunstet, nicht abgestoßen, würden die Gehölze schnell verdursten. Gartenfreunde kennen das, denn immergrüne Heckenpflanzen müssen auch im Winter zumindest ab und zu gegossen werden. 

Was passiert nun mit dem herunter gefallenen Herbstlaub? Es ist nicht etwa überflüssig, sondern erfüllt in der Natur gleich mehrere Funktionen:

  • Es aktiviert das Bodenleben: Tausendfüßer, Asseln, Springschwänze und andere Winzlinge machen sich darüber her, Regenwürmer ziehen die Reste in die Tiefe. Viele Mikroorganismen und Bodenlebewesen verbessern die Qualität des Bodens insgesamt.
     
  • Die Ausscheidungen der Kleinlebewesen werden von Bakterien und Pilzen zersetzt, das ergibt besten Humus, den die Pflanzen in der nächsten Saison nutzen können. Auch wegen dieser Prozesse spricht man vom "Kreislauf der Natur".
     
  • Der Wasserhaushalt des Bodens wird ebenfalls verbesserte, denn die Laubschicht schützt vor übermäßiger Verdunstung. Auswaschungen bei Regen werden verhindert, die gefürchtete Bodenerosion hat keine Chance.
     
  • Zu guter letzt sorgt Herbstlaub auch für ausgeglichenere Temperaturen im Boden. Es funktioniert als natürliche Mulchschicht, die vor extremer Kälte schützt.

Somit ist Herbstlaub ein wertvoller Rohstoff, der sich im Garten vielseitig nutzen lässt. Für die Biotonne viel zu schade!

Wo muss das Laub weg, wo darf es bleiben?

Welchen Gartenstil man bevorzugt, ist eine Geschmacksfrage. So sieht man Gartenfreunde, die im Herbst jedes herunter gefallene Blatt aufkehren und entsorgen, während andere das Laub weitgehend liegen lassen. Es gibt allerdings gute Gründe, das Laub an manchen Orten zu entfernen:

  • Unfallgefahr:  Auf Wegen und Treppen bildet zuviel Laub schnell eine glitschige Schicht, auf der man leicht ausrutschen kann. Davon abgesehen möchte man diese Flächen ja erhalten und nicht perspektivisch unter einer Erdschicht verschwinden lassen.
     
  • Auch andere gepflasterte oder versiegelte Flächen und natürlich die Terrasse müssen vom Laub befreit werden.
     
  • Ebenso der Rasen, denn ein gepflegter Rasen leidet unter einer Laubschicht. Über den Winter fault es darunter, so dass im Frühjahr viele gelbe Stellen entstanden sind, wenn man das Laub dann doch entfernt. Auch die Moosbildung wird angeregt, im Rasen in der Regel unerwünscht.

An allen anderen Stellen, auf Beeten, Büschen und Bäumen, spricht nichts grundsätzlich dagegen, der Natur ihren Lauf und das Laub einfach liegen zu lassen. Bis zum Frühjahr verrotten die Blätter und reichern zum Start der neuen Saison den Boden mit Nährstoffen an.

Zum optimalen Zeitpunkt, wann das Laub zu entfernen ist, gibt es keine allgemeine Regel. Ob man lieber öfter zum Rechen greift oder wartet, bis alles herunter gekommen ist, richtet sich allein nach dem persönlichen Geschmack und dem Arbeitsaufwand, den man betreiben will.

Herbstlaub kompostieren: die Mischung machts!

Eine klassische Verwendung anfallenden Herbstlaubs ist die Kompostierung. Allerdings verrotten nicht alle Laubarten gleich schnell:

  • Die Blätter von Ahorn, Hainbuche, Esche, Eberesche, Linde und die Blätter der Obstbäume und Blütensträucher verrotten relativ zügig und lassen sich gut zusammen kompostieren.
  • Gerbsäure-haltiges Laub braucht länger, dazu gehören z.B. Eiche, Kastanie, Platane, Pappel und Buche.

Tipps:

  • Um die Verrottung der säurehaltigen Blätter zu beschleunigen, kann man sie mit Holzasche vermischen. Sie ist alkalisch und neutralisiert die Säure, so dass die Blätter gemeinsam mit anderen, schneller verrottenden Materialien kompostiert werden kann. Wer also gelegentlich Feuer in einer Feuerschale macht oder Holzscheite im Kamin verbrennt, sollte die Asche zu diesem Zweck aufheben.
     
  • Sie können für säurehaltige, langsam verrottende Blätter auch einen eigenen Kompost ansetzen. Der braucht dann länger und es entsteht ein "saurer Kompost", den Moorbeet- und Waldpflanzen besonders lieben. Dazu gehören z.B. Rhododendren, Hortensien, Heidepflanzen, Bergenien, Azaleen, Küchenschelle, Pfingstrosen, Schwertlilien und Farne.
     
  • Nussbäume und Kirschbäume sind oft von Pilzerkrankungen befallen. Sie färben die Blätter schwarz und zeigen deutliche Symptome von Pilzbefall. Solches Laub gehört nicht in den Kompost und sollte besser entsorgt werden.

Die richtige Mischung:

Ein guter Kompost besteht - auch mit Ausgleichsmaßnahmen durch Asche - nie aus Laub alleine. Zum einen können die vielen Blätter bei zuviel Feuchtigkeit zusammen fallen und faulen, zum anderen ist Laub eher nährstoffarm: Die aus ihm entstehende Erde wäre eine gute Anzuchterde, aber ansonsten wünscht man sich doch eine Kompostqualität, die die Pflanzen rundum gut mit Nährstoffen versorgt.

Optimal ist also immer ein gemischter Kompost. Neben Laub eignen sich Grasschnitt, zerkleinerte Äste, alle anderen Gartenabfälle, sowie pflanzliche Abfälle aus der Küche, einschließlich Kaffeesatz.

Das gärtnerisch korrekte Aufsetzen eines Komposts ist mittlerweile fast eine Wissenschaft. Es finden sich unterschiedliche Rezepte und Empfehlungen, die durchaus auch Widersprüche enthalten. Auch überfordern die Anleitungen viele Gartenfreunde, die nicht über alle angeratenen Materialien und Zusatzstoffe in passender Menge zur richtigen Zeit verfügen. Oder der Platz zur sortierten Ablage fehlt und nicht jeder möchte sich überhaupt so tief ins Kompostwesen einarbeiten.

Dann empfehlen sich einfache Herangehensweisen:

  • alle geeigneten Abfälle aus Küche und Garten kommen auf den Haufen, wenn sie anfallen. Gibt es allzu viel von einem Material, lässt man dieses auf einem kleineren Haufen "warten" und mischt es später bzw. in Etappen unter, wenn wieder Anderes zur Verfügung steht.
     
  • Für den massenhaften Laubanfall im Herbst raten wir zur trockenen Aufbewahrung in Laubsäcken. Es wird dann im Lauf des Frühjahrs dem anfallenden Grasschnitt beigemengt und kommt erst dann in den Kompost.
     
  • Und was, wenn nicht alles zur gleichen Zeit gleich gut verrottet ist? Vor der Verwendung wird der Kompost sowieso gesiebt! Was dann noch nicht genug zersetzt ist, wird so aussortiert und kommt in den nächsten Kompost.

Tipp: Wer sich mit der optimalen Kompostierung auseinander setzen will, findet z.B. im "Wurzelwerk" die detailreiche Anleitung: "Kompost anlegen und pflegen: 1×1 des Kompostierens."

Herbstlauf auf die Beete: Mulch, Frostschutz, Kompostbeet

Neben der Kompostierung gibt es weitere, äußerst nützliche Verwendungen für das anfallende Herbstlaub im Garten:

Mulchen:

  • Lassen Sie das Laub zwei Wochen ruhen, dann können Sie es zum Mulchen verwenden. Hecken, Zier- und Beerensträucher sind dankbar für eine schützende Mulchschicht, ebenso günstig wirkt der Mulch bei allen Pflanzen, die ihren natürlichen Lebensraum im Wald oder am Waldrand haben.
     
  • Gerbsäurehaltiges Laub (Eiche, Kastanie, Nussbaum etc.) ist gröber und verrottet langsamer: es sollte zuvor gehäckselt werden und als Mulch nur für Pflanzen verwendet werden, die saureren Boden lieben wie z.B. Rhododendron und Azaleen.

Frostschutz:

  • Grundsätzlich kommen alle Sträucher und Stauden besser über den Winter, wenn die Wurzeln vor der Kälte geschützt sind. Das Herbstlaub kommt da gerade recht! Bedecken Sie den Bereich rund um die Wurzeln mit einer Laubschicht. Hornspäne als Zugabe sorgen dafür, dass der Zersetzungsprozess den Pflanzen keinen Stickstoff entzieht.
     
  • Alle Pflanzen, die nicht super winterhart sind, benötigen rechtzeitig einen Frostschutz. Bei Rosen empfiehlt sich ein Anhäufeln mit Laub, evtl. gemischt mit kleinen Zweigen, um das Zusammenfallen zu verhindern. Auch um mediterrane Pflanzen wie Artischocken und Rosmarin herum hilft großzügig rundherum angehäufeltes Laub gegen den Frost.
     
  • Kübelpflanzen, die draußen überwintern, können mit einem Laubsack geschützt werden: einen Jutesack 10 cm hoch mit Laub füllen, das Pflanzgefäß auf diese Unterlage stellen und bis 10 cm über der Erde mit Laub auffüllen.

Kompostbeet:

  • Mit Laub und anderen Gartenabfällen lässt sich ein Kompostbeet anlegen, das die Pflanzen mehrere Jahre lang mit Nährstoffen versorgt. Dafür einen Graben in Größe des künftigen Beetes ausheben, eine Lage Äste und Zweige kommt zu unterst hinein.
     
  • Es folgen Kompostiermaterialien wie Herbstlaub, Garten- und Küchenabfälle, Grasschnitt, kleinere Zweige. Bedeckt wird das Beet mit einer Schicht Gartenerde. Schon im Frühjahr kann man Starkzehrer wie Kürbisse und Zucchinis auf das Beet pflanzen.

Laubhaufen anlegen: Achtung, Igel!

Neben der Verwendung im Kompost und auf den Beeten wird verschiedentlich empfohlen, einen großen Laubhaufen aufzuschichten und diesen sich selbst zu überlassen. Das spart auf jeden Fall Arbeit und im Lauf der Zeit verwandelt sich der Haufen in Laubhumus. Wenn genug Platz zur Verfügung steht, spricht eigentlich nichts dagegen - oder doch?

Es stimmt, das so ein Laubhaufen von vielen Kleintieren und Insekten gerne als Winterquartier genutzt wird. Darunter zum Beispiel Spinnen und Käfer, die wiederum als Winterfutter für Vögel willkommen sind. Mikrolebewesen zersetzen die Blätter und beleben den Boden. Aus ökologischer Sicht scheint alles gut.

Ist es aber nicht, denn auch größere Tiere nutzen den Laubhaufen, wie etwa Kröten, Frösche und insbesondere Igel. Zunächst sieht es auch so aus, als wäre der trockene Laubhaufen ein idealer Ort, um den Winter zu verbringen: wärmend und doch luftig! Im Lauf der Zeit nimmt der Blätterhaufen allerdings Feuchtigkeit auf, die Blätter sacken zusammen und die Wärmedämmung ist dahin. Die Igel erfrieren mitten im Winterschlaf, der Laubhaufen wird zur tödlichen Falle!

Dem können Sie jedoch entgegen wirken.

  • Errichten Sie einen Unterschlupf aus Ästen und dünnem Reisig (Totholz), darunter, dazwischen und oben drauf das Herbstlaub. Für möglich Winterbewohner ist das perfekt, denn der Haufen wird nicht in sich zusammen fallen.
     
  • Wer Igel im Garten sichtet und sich für die kleinen Mitbewohner begeistert, kann ihnen auch ein Igelhaus hinstellen, wie sie der Handel anbietet. Rundherum noch Reisig und Herbstlaub aufschichten, dann ist es für Igel mollig warm!

Kinderfreude: Mit Herbstlaub basteln

Über all den nützlichen Verwendungen des "Rohstoffs Herbstlaub" sollen auch die kreativen Möglichkeiten nicht vergessen werden! Zwar wird man so keine großen Laubhaufen verbrauchen, doch macht das Basteln mit bunten Blättern Kindern viel Spaß. Hier ein paar Ideen:

  • Schon das Sammeln der bunten Blätter macht Freude. Ihre starke Farbigkeit gefällt den Kindern, die gerne ganze Sträuße aus Blättern binden. Die Sträuße lassen sich mit Zweigen und dekorativen Samenständen abgestorbener Stauden kombinieren und ergeben eine schicke herbstliche Deko - durchaus auch in den Augen Erwachsener.
     
  • Ebenso zieren Girlanden und Arrangements aus buntem Herbstlaub nicht nur Kinderzimmer. Man kann die Kleinen so schon früh in die Gestaltung der Wohnräume einbeziehen. Dass man vor dem Herbstschmuck aufräumen muss, wirkt dann "ganz natürlich"!
     
  • Figuren, Tiere und Märchengestalten lassen sich aus bunten Blättern auf Papier kleben und mit Stiften um die fehlenden Elemente ergänzen. Klar, dass diese Werke dann auch aufgehängt werden, zumindest im Kinderzimmer.
     
  • Das Bemalen großer Blätter mit Filzstiften oder Pinsel kann kleine Kunstwerke entstehen lassen. Auf Postkarten geklebt und als Einladung zum Kindergeburtstag verschickt, machen sie richtig 'was her! Um die Blätter etwas haltbarer zu machen, sollte man sie vorher pressen und trocknen, oder zwischen zwei Papiere legen und bügeln, damit sie Feuchtigkeit verlieren.
     
  • Herbstblätter können auch als Schablonen dienen. Auf Papier, Stoff oder zu verzierende Gegenstände aufgelegt, sprüht man  sie an bzw. an den Rändern entlang. Wird das Blatt entfernt, sieht das Ergebnis richtige toll aus. Der Handel bietet spezielle Sprühfarben für Kinder, die sich dafür eignen.
     
  • Ein Kopfschmuck aus Herbstlaub, eine hübsche Ernte-Dank-Krone - mit etwas Draht ist es ein Leichtes, beeindruckende Kränze zu kreieren, die die Kleinen mit Stolz werden!
     
  • Herbstliche Mobiles aus Blättern, Früchten und Blüten bringen herbstliche Stimmung in die Stadtwohnung. Eine Schritt- für Schritt-Anleitung findet sich im Magazin "Mein Schöner Garten".

Lassen Sie Ihre Fantasie spielen oder suchen Sie nach weiteren Inspirationen z.B. auf Pinterest. Basteln mit Herbstlaub und anderen herbstlichen Materialien ist eine schöne Möglichkeit, die Jahreszeit Herbst zu feiern und sich mit der Natur zu verbinden.

Laub entsorgen: Was geht und was nicht geht

Manchmal geht es nicht anders, das Laub muss raus aus dem Garten bzw. runter vom Grundstück. Wer keinen Platz für einen Kompost oder Laubhaufen hat und keine Beete, auf denen eine Mulchschicht Sinn machen würde, ist auf klassische Entsorgungswege angewiesen.

Was geht und was nicht geht:

  • Die Biotonne ist meist zu klein, um die anfallende Menge an Laub zu fassen. Falls Platz dafür vorhanden ist, können Sie das Laub aufhäufeln und evtl. nach und nach der Biotonne hinzufügen.
     
  • Die Nachbarn fragen: Evtl. betreibt einer von ihnen Kompostierung oder kann das Laub für seine Beete verwenden. Wer kompostiert, freut sich oft über zusätzliches Kompostmaterial.
     
  • Viele Gemeinden stellen gegen eine Gebühr Laubsäcke zur Verfügung. Gut gefüllt und an den Straßenrand gestellt, werden sie von den Müllbetrieben im Rahmen der Grünabfallsammlung mitgenommen.
     
  • Alternativ kann man Laub auf Recyclinghöfen los werden. Zu welchen Bedingungen, ist je nach Gemeinde unterschiedlich geregelt.
     
  • In Gemeinden ohne Biotonnen und Grünabfallsammlungen ist die Entsorgung über den Restmüll erlaubt.
     
  • Nicht verbrennen! Bundesweit ist das Verbrennen von Gartenabfällen mittlerweile verboten. Insbesondere bei Trockenheit ist die Brandgefahr einfach zu hoch, zudem qualmt das oft noch feuchte Herbstlaub so sehr, dass man damit locker die ganze Nachbarschaft einräuchern würde.
     
  • Im Wald entsorgen? Leider ist auch das verboten, ganz entgegen dem Rat, den man noch in manch veralteten Artikeln findet. Es kann sogar zu heftigen Bußgeldern führen, wenn man es trotzdem tut. Grund der Regelung: der Wald soll nicht überdüngt werden, Schädlinge und Pilzkrankheiten sollen nicht aus den Gärten in den Wald übertragen werden.

Fragen und Antworten

Sie haben Fragen, die in diesem Ratgeber nicht beantwortet wurden? Nutzen Sie das Kontaktformular oder rufen Sie an. Fragen und Antworten zum Thema, die den Artikel ergänzen, veröffentlichen wir künftig in diesem Bereich.

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