Ratgeber
Minikirschbaum Bonsai

Kleine Obstbäume für Balkon und Terrasse

Frisches Obst aus eigener Ernte? Dafür brauchen Sie nicht unbedingt einen eigenen Garten. Auf sonnigen Balkonen und Terrassen gedeihen viele Sorten auch im Topf und Kübel. Welches Obst im Miniformat sich eignet, erfahren Sie in diesem Ratgeber, Pflegetipps inklusive.

Inhalt:

 

Im Trend: Obst im Blumentopf und Pflanzkübel

Wer an Obstbäume denkt, hat oft ein Bild im Kopf, das von den früher so häufigen Streuobstwiesen stammt: Große, hohe Bäume mit ausladenden Kronen, für den Balkon ganz ungeeignet. Dass dies aber nicht die einzig mögliche Kulturform ist, zeigen nicht nur moderne Obstplantagen, deren Bäume in Buschform bereits viel kleiner sind. Schon die Griechen und Römer pflanzten Obstbäume in große Terrakotta- und Holzkübel, die vergleichsweise klein blieben.

Im aktuellen Trend des "Urban Gardening" wird das Obst im Miniformat derzeit immer beliebter. Vor allem Städter wünschen sich mehr Nähe zur Natur und bepflanzen Balkone, Terrassen und Dachgärten mit grünen und blühenden Pflanzen. Wo der Platz für kleine Obstbäume reicht, ergibt sich noch der Vorteil der eigenen Ernte: Die Kinder erleben, wie das Obst entsteht und alles, was man erntet, ist nicht bis zu 30 mal mit Pestiziden gespritzt wie das Obst aus dem Supermarkt.

Dabei sollte man aber nicht zu viel erwarten! Aufgrund der Mini-Formate werden z.B. Zwergapfel und Zwergbirne niemals so üppig fruchten wie ein Baum im Freiland. Dafür haben auch Obstbäume im Kleinformat durchaus Zierwert und erfreuen insbesondere im Frühjahr das Auge mit seiner intensiven Blüte.

Zwergobst und Säulenobst: Wie bleiben Obstbäume klein?

Gewöhnliche Obstbäume werden zu groß für den Platz auf Balkon und Terrasse. Um kleine Exemplare von Apfel, Birne, Kirsche & Co, zu bekommen, gibt es verschiedene Methoden, die von den Baumschulen seit langem praktiziert werden.

1. Die Wuchsform muss stimmen! Hoch- und Halbstämme eignen sich gar nicht. In Betracht kommen:

  • Buschformen mit Stammhöhen von 40 bis 60 cm
  • Spindelbüsche, ebenfalls mit geringer Stammhöhe und ohne Leitäste, was zu einer kleinen Krone führt
  • Säulen: niedrige Gesamthöhe fast ohne Seitentriebe - das sogenannte "Säulenobst".

2. Die richtige Veredelung ist der zweite Faktor, der das Größenwachstum pro Jahr maßgeblich beeinflusst. Nahezu alle gehandelten Obstbäume werden nicht aus Kernen bzw. Samen gezogen, sondern aus jungen Trieben, die auf eine robustere Unterlage gesetzt und so "veredelt" werden. Für die Haltung in Topf und Kübel werden die Bäume mit einer nur schwachwüchsigen Unterlage versehen, so dass sie deutlich langsamer wachsen.

Aber Achtung: schwach wachsend heißt nicht, dass die Bäume nicht doch immer weiter wachsen! Oftmals bieten Händler Obstbäume als niedrige Zwergbäume an, die nur mit einer solchen Unterlage veredelt wurden. Im Lauf der Jahre entwickeln sie so ausladende Kronen, dass man sie am Ende doch auspflanzen muss. Deshalb sollte auch ein dritter Faktor stimmen, nämlich

3. Die Züchtung: Für viele Obstsorten gibt es speziell für Topf und Kübel gezüchtete Zwergformen, die als Zwergobst und Säulenobst angeboten werden. Klassische Züchtung bedeutet Jahre lange Arbeit unter ständiger Beobachtung und Auswahl der kleinsten Exemplare, die jeweils weiter kultiviert werden. Dass so ein Bäumchen nicht ganz billig sein kann, liegt auf der Hand.

Selbstverständlich begrenzt auch die Haltung in Topf und Kübel das Wurzelwachstum, so dass der Baum nicht einfach in den Himmel wächst. Allerdings ist es Stress pur für den Baum und verkompliziert die Pflege, wenn er "eigentlich" von seinem Wesen her ein hoher, großer Baum werden will.

Kauftipp: Um ein nach allen Kriterien kleinwüchsiges Bäumchen zu erwerben, empfiehlt sich der Kauf bei einer guten Baumschule - egal ob online oder offline. Achten Sie auf die Beschreibungen und fragen Sie im Zweifel nach! Schließlich soll der Baum über viele Jahre Balkon und Terrasse verschönern, da lohnt sich große Sorgfalt bei der Auswahl auf jeden Fall.

In Form gebracht: Spalierobst im Kübel und Bonsais

Zusätzlich zur Kleinwüchsigkeit von Obstbäumen aufgrund von Wuchsform, Veredelung und Züchtung kann ein Obstbäumchen auch mittels besonderer Stützen bzw. Drähten und entsprechendem Beschnitt in Form gebracht werden.

1. Spalierobst im Kübel

Klassisches Spalierobst kennt man seit eh und je als attraktive Begrünung von Wänden und Mauern. Dabei wird der Baum an einem Wandgerüst flächig in Fächer- oder U-Form erzogen: Statt einer runden Krone bleibt er zweidimensional, wofür man jedoch durch regelmäßigen Beschnitt sorgen muss.

Obstspaliere eignen sich auch für Wände von Balkonen und Terrassen und können in ausreichend großen Kübeln durchaus gedeihen. Der Handel bietet dafür besondere Spalierobst-Sorten an. Zum Beispiel werden flachwurzelnde Apfelbäume gerne so gezogen, aber auch auf Quitten veredelte Birnen kommen in Betracht.

Bereits vorgeformtes Spalierobst an Stäben bietet der Gartenfachhandel an, allerdings sind diese Spaliere relativ teuer. Wer bereit ist, sich ausführlicher mit der Kultivierung und Formung zu befassen, kann sich auch auf eigene Faust mit Bambusstäben und Bindedraht ans Werk machen. Da die Bäumchen auf Balkon und Terrasse auch als Spalier nicht groß wachsen sollen, muss es sich um geeignete kleinwüchsige Sorten handeln.

Auch die Statik sollten Sie bei der Entscheidung für ein Obstspalier im Kübel beachten! Da Spalierobst großzügig bemessene Pflanzkübel bzw. Pflanztröge benötigt, bringt es einiges Gewicht auf den Balkon! Nicht alle Balkone alter Bauart können das tragen.

Tipp: Mehrere Obstbäumchen in Säulenform nebeneinander gestellt mit einem Wandgerüst als Stütze ergeben eine dem Spalier ähnlich Optik und sind leichter zu pflegen.

2. Bonsai-Obstbäumchen

Bonsais heran zu ziehen und zu pflegen ist ein eigenständiges Hobby. Mittels besonders flacher Pflanzgefäße und regelmäßigem Beschnitt der Wurzeln und Zweige lassen sich optisch beeindruckende Mini-Bäumchen kultivieren.

Miniaturisieren lassen sich so grundsätzlich alle Obstarten, wobei alle Pflanzenteile kleiner bleiben außer den Blüten und Früchten. Deshalb werden zum Beispiel für Apfel-Bonsais nur kleine Zierapfelsorten verwendet, damit nicht am Ende ein großer Apfel auf einem Minibaum wächst. Es braucht außerdem viel Geduld, bis so ein Baum seine Zielform angenommen hat, deshalb sind Bonsais auch sehr teuer.

Aus all diesen Gründen sind Bonsais nichts für Gelegenheitsgärtner, die auf Balkon und Terrasse zumindest auch auf  "Obst aus eigener Ernte" wert legen. Bonsais werden wegen ihres Zierwerts geschätzt, nicht wegen ihrer Früchte. Wir erwähnen sie der Vollständigkeit halber, denn anders als vielfach gedacht sind Bonsais keineswegs grundsätzlich im Zimmer zu halten. Alle Obstsorten, die hierzulande draußen wachsen, benötigen auch als Bonsais den Wechsel der Jahreszeiten, sollten also durchaus nach draußen gestellt werden.

Lesetipp: Im Artikel "Einen Apfelbaum als Bonsai gestalten" gibt das Gartenjournal Tipps für die Sortenwahl und die aufwendige Pflege.

Welche Obstbäume gibt es im Kleinformat?

Mittlerweile werden alle gängigen Obstarten auch als Säulenobst und Zwergobst bzw. Minibaum angeboten. Apfel- und Birnbäume, Kirschen, Pflaumen, Renekloden, sowie wärmeliebende Aprikosen und Pfirsiche können im Kleinformat auf Balkon und Terrasse gedeihen. Wer eine warme, windgeschützte und gut besonnte Wand hat, kann es auch mit Feigen versuchen.

Nicht nur genetisch flachwurzelnde Obstbäume wie etwa der Apfelbaum werden als Zwerg- und Säulenobst heran gezogen. Auch klassische Herz- und Tiefwurzler (Kirsche, Birne) finden sich im Angebot, da die Pflanzen auf flacher wurzelnde Sorten veredelt wurden (z.B. Birne auf Quitte). 

Bei der Sortenwahl für Balkon und Terrasse sind - neben der Kleinwüchsigkeit - weitere Kriterien zu beachten:

  • Keine spät tragenden Obstsorten! Wenn die Früchte erst im Spätherbst reifen, gerät man leicht in Zeiträume, die bereits Winterschutz erfordern. Zudem macht die Balkonkultur weniger Freude, wenn zu lange auf die Reife gewartet werden muss.
     
  • Befruchtungsweise erkunden: Obstbäume werden von Insekten bestäubt, die den Pollen von Blüte zu Blüte, aber auch von Baum zu Baum weiter tragen. Ein "selbstfruchtbarer" Obstbaum benötigt keinen zweiten Baum derselben Obstart in der Nähe, um Früchte zu produzieren (z.B. viele Kirschsorten). Leider benötigen die besonders beliebten Apfel- und Birnbäume einen Partnerbaum, der gleichzeitig blüht. Es muss nicht dieselbe Sorte sein und er muss auch nicht direkt daneben stehen. In der Stadt kann man sich jedoch nicht darauf verlassen, dass in Flugnähe der Bienen ein Partner vorhanden ist. Also besser gleich zwei Zwergbäume pflanzen!

Tipp: Im Garten-Ratgeber finden sich Tabellen mit Befruchtersorten für Äpfel und Birnen.

Welche Sorten sind als Zwergbäume empfehlenswert?

Im Supermarkt ist die Vielfalt der erhältlichen Obstsorten nicht besonders groß. Selten sind mehr als sechs Apfelsorten im Angebot, bei anderen Früchten sind es noch deutlich weniger. Im Obstbaumhandel ist die Auswahl dagegen riesengroß, was auch einen Vorteil des eigenen Anbaus ausmacht. Man kommt in den Genuss von Obst, das es nicht zu kaufen gibt oder nur höchst selten auf einem Wochenmarkt.

Manche alte Sorten und noch mehr neue Züchtungen stehen in großer Zahl zur Wahl, auch im beliebten Kleinformat als Zwerg- und Säulenobst. Da wir nicht über eigene Erfahrungen im Obstbaumanbau verfügen, verweisen wir Sie in Sachen Sortenwahl auf Empfehlungen anderer Quellen:

Frostempfindliche Klassiker: Zitrus-Bäumchen

Zitronen- und Orangenbäumchen sind klassische Obstsorten, die seit eh und je im Topf und Kübel kultiviert werden. Ihr üppiges, glänzendes Laub, die lang anhaltende Blüte und die Früchte, die bei guter Pflege zu erwarten sind, machen das ganze Jahr über Freude.

Allerdings nicht durchweg draußen: Zitruspflanzen sind nicht winterhart, benötigen also rechtzeitig ein Winterquartier und sollten auch im Sommer vor Regen geschützt stehen. Lediglich die "Bitterzitrone" (Dreiblättrige Orange) bildet eine Ausnahme und ist winterhart bis -25 Grad. Als einzige Zitruspflanze wirft diese Sorte, deren zitronig duftende Früchte nicht essbar sind, im Winter die Blätter ab.

Zwergobst pflegen: Standort, Erde, Pflanztopf und Kübel...

Wie bei allen Pflanzen, die wir anschaffen, gilt auch sämtliche klein gehaltenen Obstbäume: Schon vor dem Kauf sollte man sich über die spezifischen Bedürfnisse der jeweiligen Art informieren. Denn Im Detail unterscheiden sich die Ansprüche an die Pflege durchaus: so befällt etwa der Birnenrost ausschließlich Birnbäume, was mehr Schutz und spezielle Pflege erfordert. Spaliere, Säulenobst und erst recht Bonsais müssen anders beschnitten werden als ein gewöhnlicher Zwergobstbaum.

Insofern sind die folgenden Themen höchst allgemein, bedürfen also der Konkretisierung im Einzelfall.

  • Der Standort: Damit das Bäumchen gut gedeiht, blüht und fruchtet, benötigt es genügend Licht, Luft und Sonne. Grundsätzlich ist auch für Mini-Bäume im Topf und Kübel ein sonniger Standort optimal. Wärmeliebende Pfirsiche und Aprikosen schätzen regengeschützte Standorte vor einer Wärme abstrahlenden Mauer. Heimische Äpfel, Birnen und Kirschen mögen den dort drohenden Hitzestau gar nicht und sollten luftiger stehen.
     
  • Die Erde: als Substrat für die Obstbäume ist Bio-Erde oder gewachsene Gartenerde ideal. Gängige Blumenerde eignet sich nicht, da sie viel zu viel Dünger enthält. Auch Dach-, Trog- und Kübelpflanzenerde passt gut. Das Zumischen von zehn Prozent Sand und ein bis zwei Joghurt-Bechern voll Urgesteinsmehl optimiert das Substrat. Gute Durchlässigkeit und eine Drainageschicht sind Pflicht. Wichtig: die Veredelungsstelle darf nicht mit eingepflanzt, bzw. nicht mit Erde bedeckt werden. Achten Sie beim Einpflanzen auch auf einen genügend hohen Gießrand, um den Baum auch effektiv gießen zu können.
     
  • Der Pflanzkübel: Besser zu groß als zu klein! Die Empfehlungen hierzu unterscheiden sich, mal werden 30, mal 40, mal 50 Liter als Standardgröße empfohlen. Immerhin handelt es sich um Bäume, die mehr Raum für ihre Wurzeln benötigen als Stauden und Sommerblumen. Mit dem würfelförmigen Pflanzkübel BLOCK, der aus vielen Materialien mit Kantenlängen zwischen 30, 40, 50 und 60 cm zur Verfügung steht, ist so ein Baum in jeder Lebensphase gut versorgt. In der runden Form kommen die ebenso großen Modelle NEW RONDO aus Cortenstahl oder Edelstahl in Betracht. Abhängig von Größe und Alter beim Kauf sollten Sie das Bäumchen alle drei bis vier Jahre umtopfen.
     
  • Gießen: Wie alle Kübelpflanzen kann sich auch das Zwergobst nicht einfach aus der Umwelt versorgen. Die Mini-Bäume sollten mindestens zweimal pro Woche gut durchgegossen werden, natürlich immer der Witterung angepasst. Die Wasserverdunstung durch dichtes Blattwerk kann immens sein! Machen Sie die Fingerprobe, der Topf sollte nie ganz durchtrocknen!
     
  • Düngen: Dazu wird meist empfohlen, zu Beginn der Wachstumsphase im Frühjahr einen Langzeitdünger einzuarbeiten. Im Handel finden sich auch spezielle Obstdünger und wer über Kompost verfügt, kann diesen anstatt des gekauften Langzeitdüngers nutzen. Da so ein Baum im Kübel leicht überdüngt wird, sollten Sie jedoch vorsichtig sein und sich zum Düngen beim Einkauf im Fachhandel bzw. in der Baumschule beraten lassen.

Zwergobst überwintern: der richtige Winterschutz

Mit Ausnahme der Zitrusbäumchen, die auf jeden Fall ein helles Winterquartier benötigen, können heimische Obstbäume im Kübel draußen überwintern. Allerdings sind sie im Pflanztopf lange nicht so gut gegen winterliche Kälte geschützt wie im Freiland.

In der Regel benötigen die Bäumchen Winterschutz:

  • Standort: Wenn sie nicht bereits dort stehen, rücken Sie die Kübel an eine schützende Wand. In der Regel ist es dort wärmer und auch etwas windgeschützter, wenn es sich nicht gerade um die Wetterseite handelt.
     
  • Kübelschutz: stellen Sie das Pflanzgefäß auf eine Styroporplatte (Lücke lassen für Wasserabfluss), auf Steine oder Holzlatten. Schon der Abstand zum Boden wirkt isolierend. Packen Sie den Topf ein. Jutematten, Luftpolsterfolien oder Schilfrohrmatten kommen in Frage. Auch das Aufschütten eines großen Laubhaufens, falls vorhanden, schützt vor Kälte. Das Gießen muss trotz der Verpackung möglich bleiben, denn viele Pflanzen vertrocknen im Winter eher als dass sie erfrieren.
     
  • Stammschutz: klirrende Kälte und gleichzeitig Sonnenschein verursacht oft Risse in der Rinde des Stamms. Dagegen hilft das Umwickeln mit Kokosmatten, die mit Schnüren fixiert werden.
     
  • Nur wenig gießen, sofern es nicht viel regnet und die Erde sowieso feucht genug ist. Niemals bei Frost gießen, auch nicht kurz vor angesagten Frostperioden.

Empfindliche und wärmeliebende Obstbäume wie Aprikosen, Pfirsiche und Nektarinen überwintern sicherheitshalber im Winterquartier. Trotz Klimawandel lässt sich ja nicht voraus sagen, ob der kommende Winter nicht doch wieder Frostperioden mitbringt.

Mehr zur Überwinterung lesen Sie in unseren speziellen Ratgebern:

Fragen und Antworten

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Kommentare

Zwergpflaume Imperial

Welche Wuchsbreite erreicht sie?
MFG

RE: Zwergpflaume Imperial

Hallo,
dazu gibt es verschiedene Angaben im Internet. Diese reichen von 70-100 cm bis hin zu 100-150 cm. Am besten Sie fragen im Fachhandel oder in einer Baumschule nach.
Viele Grüße
Alexander von VIVANNO

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