Ratgeber

Schluss mit dem Chaos - Ordnung schaffen im Kinderzimmer

Mamas und Papas kennen es nur zu gut: Die Unordnung in den Zimmern der Kleinen. Wenn man nach dem ausgiebigen Spielen in das Kinderzimmer schaut, da trifft es einen manchmal wie einen Schlag. Der Boden übersät von Spielsachen, sodass man sich mit seinen Füßen Wege in dem Chaos schafft. Dabei kann es auch schon einmal passieren, dass man auf Legosteine, Bauklötze oder andere kleine Gegenstände tritt, die so richtig wehtun.  Herumliegende Kuscheltiere, Autos, Puppen prägen das Gesamtbild. Schaffen Sie Ordnung!

Natürlich ist es wichtig, dass sich Kinder austoben und dann kann es auch schon mal so aussehen. Ein bisschen kreatives Chaos ist ja auch in Ordnung. Aber die Ausmaße, die es manchmal annimmt, müssen nicht sein. Hierfür ist es wichtig, den Kindern genügend Stauraum zur Verfügung zu stellen. Sie benötigen die Möglichkeit, einen Ort der Aufbewahrung für ihre Spielsachen zu haben.

Bauklötze aus Holz

 

In diesem Ratgeber möchten wir Ihnen ein paar Tipps mit an die Hand geben, um das Chaos in Schach zu halten. 

1. Ausmisten 

Das Kinderzimmer quillt fast über vor lauter Spielsachen? Dann ran ans Ausmisten. Aber auch bei einer geringeren Menge an Spielzeug ist es empfehlenswert, einen genauen Blick auf dieses zu werfen. Einige Dinge werden mit zunehmendem Alter uninteressant für die Kleinen. Es ist daher ratsam, in regelmäßigen Abständen zu entscheiden, welche Spielsachen bleiben sollen und auf welche wiederum verzichtet werden kann.

Hierbei ist es ganz wichtig, diesen Schritt gemeinsam mit Ihrem Kind vorzunehmen. Sie wollen ja nicht, dass es zu bitteren Tränen kommt, da ein wichtiger Gegenstand für Ihr Kind weg ist, den Sie gar nicht für so wichtig erachtet haben. 

Wohin mit den ausgemisteten Spielsachen?

Wenn einige Spielsachen aussortiert wurden, kommt die Frage auf, wohin damit? Sind Geschwister im Haus, ist es sinnvoll zu schauen, ob an dieser Stelle Interesse besteht. 

In vielen Orten werden Kinderflohmärkte veranstaltet, wo sich Spielsachen sehr gut verkaufen lassen. Ist Ihr Kind alt genug, kann es sogar mit verkaufen. Das kann zu Freude und Stolz führen. 

Und wer mit der Aktion Ausmisten obendrein noch etwas Gutes tun möchte, kann das Spielzeug auch spenden. Fragen Sie einfach im Kindergarten oder in sozialen Einrichtungen nach. Sie werden bestimmt einige Kinderaugen zum Leuchten bringen. 

 

 

 

2. Stauraum schaffen

Ihr Kind kann beim Anblick der vielen Spielsachen überfordert sein. Oftmals fragen sie sich: "Wo soll ich nur anfangen und wohin dann mit den ganzen Sachen?". Unterstützen Sie Ihr Kind und bieten Sie ihm ausreichend Platz zum Verstauen an. Dann kann ein Anfang schneller gefunden werden.

Regalkorb Korb für Ordnung im KinderzimmerHierfür eignen sich ausgezeichnet Regalkörbe. Bei VIVANNO finden Sie passende Körbe für das Billy-Regal und das Kallax-Regal von Ikea sowie andere Schrankysteme. Mit schönen natürlichen Oberflächen aus den Materialien Wasserhyazinthe, Rattan, Seegras und Bambus entsteht eine angenehme Optik im Kinderzimmer. Das praktische an Körben ist, dass Ihre Kinder Spielsachen einfach hineinwerfen können. 

Besonders sinnvoll gestaltet es sich, wenn die Körbe nicht wild durcheinander bestückt werden, sondern Körbe einem bestimmten Thema zugeordnet werden. So kann ein Korb beispielsweise mit Lego-Steinen, Puppenzubehör, Playmobil oder Bastelutensilien befüllt werden. Steht Ihr Kind vor einem riesen Berg an Spielsachen, kann es leichter einen Anfang finden, indem es sich erst einmal einem Thema widmet.

Kleinere Körbe können ausgezeichnet auf einer Ablage über dem Wickeltisch genutzt werden. All die brauchbaren Dinge können somit griffbereit und dazu noch ordentlich einsortiert werden. Zudem bereichern die Regalkörbe optisch das Zimmer. Einige Körbe der Serie BASKO bieten sich hierfür, durch einen vorhandenen Stoffbezug von innen, an. 

Korb fürs Kinderzimmer

Auch Truhen sind eine gute Wahl fürs Kinderzimmer. Denn in ihnen kann viel Spielzeug untergebracht werden. Ist das Spielzeug verstaut und der Deckel heruntergeklappt, sieht das Zimmer mit nur wenigen Handgriffen wieder richtig ordentlich aus. 

 

3. Gemeinsam aufräumen

Aufräumen kann auch Spaß machen. Führen Sie Ihre Kleinen spielerisch an dieses Thema heran. Das bedeutet, dass es ratsam ist, bis zu einem gewissen Alter gemeinsam aufzuräumen. Machen Sie kleine Spiele aus dem Aufräumen, mit denen direkt mitgelernt werden kann, wie zum Beispiel: "Wie viele rote Steine kannst du wegräumen?" oder "Wer kann schneller seine Sachen zusammenräumen?". Es gibt viele nette Ideen angenehm für Ordnung zu sorgen. Ihr Kind wird dann positivere Assoziationen in diesem Bereich entwickeln und das Aufräumen nicht als eine Art Bestrafung ansehen.

Kleine Belohnungen können auch als Anreiz genutzt werden. Diese sollten jedoch nicht in Form von Geld oder materiellen Dingen ausgestaltet werden, sondern eher eine Art Ausblick darstellen, was man noch Schönes machen kann, wenn der Boden wieder frei ist (beispielsweise zusammen eine Runde Memory zu spielen). 

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