Ratgeber
ein Lagerfeuer in der Feuerschale

Ratgeber Feuerschalen: Auswahl und sichere Nutzung

Faszination Feuer: mit einer Feuerschale holen Sie sich die romantische Stimmung in den Garten, die nur ein offen loderndes Feuer erzeugen kann. Da übliche Feuerstellen auf dem Boden vielerorts verboten sind, liegen Feuerschalen im Trend, die ein gut kontrolliertes "Lagerfeuer" ermöglichen. Dieser Ratgeber hilft bei der Auswahl und gibt Tipps für den sicheren Betrieb.

Feuerschalen sind ausschließlich für den Einsatz im Freien gedacht. Im Garten und auf der Terrasse lassen sie sich nach Bedarf flexibel aufstellen und wieder wegräumen, ein großer Vorteil gegenüber festen Gartenkaminen und gemauerten Feuerstellen. Sie sind in vielen Formen aus sehr unterschiedlichen Materialien erhältlich, was die Wahl der passenden Schale nicht immer einfach macht. Auch birgt ein kontrolliertes Feuer in der Schale noch Gefahren, die es zu vermeiden gilt. Aber keine Sorge: Wenn Sie einige einfache Vorsichtsmaßnahmen berücksichtigen, steht dem Betrieb einer Feuerschale nichts entgegen!

Inhaltsverzeichnis

Feuerschale oder Feuerkorb?

Die erste Entscheidung, die vor dem Kauf einer flexibel aufstellbaren Feuerstelle zu treffen ist, ist die Wahl zwischen Feuerkorb und Feuerschale. Da nicht immer klar ist, was die beiden Varianten unterscheidet, sollen hier kurz die Unterschiede erläutert werden:

  • Ein Feuerkorb ist einem offenen Korb nachgebildet. Gitterstäbe aus Metall halten das Feuer in der Mitte. Die Luft kommt durch die Aussparungen von allen Seiten an das Brennmaterial, mit Funkenflug und heraus fallender Glut zu den Seiten hin ist durchaus zu rechnen.
     
  • Eine Feuerschale ist eine flache Mulde, in der das Feuer entzündet wird. Die Luft kommt ausschließlich von oben, Glutstücke können - anders als beim Feuerkorb - nicht heraus fallen. Sofern Funken fliegen, gehen diese in der Regel nach oben, da die vertiefte Schalenform das Brennmaterial vor dem Wind schützt.

Dieser Ratgeber bezieht sich ausschließlich auf Feuerschalen, die sehr viel mehr "Lagerfeuer-Atmosphäre" mitbringen als Feuerkörbe. Die Sicherheitstipps gelten allerdings auch für Feuerkörbe, doch muss bei diesen wegen der offenen Seiten noch etwas mehr aufgepasst werden.

Auf der Feuerschale grillen?

Feuerschalen gibt es in zwei Versionen:

  • Zum einen aus hochwertigem Material mit schickem Design, die nicht nur die Romantik eines Lagerfeuers ermöglichen, sondern auch zum "Hingucker" in der Garten- und Terrassengestaltung taugen.
     
  • Zum anderen als eher zweckmäßige Schalen in weniger edler Machart, die gelegentlich mit einem Grillrost-Aufsatz angeboten werden.

Die Idee, mit einer Feuerschale gleich zwei Bedürfnisse zu erfüllen, erscheint zunächst sinnvoll. Allerdings sprechen gute Gründe dagegen: Ein Grillaufsatz auf einer Schale mit attraktivem Design wird immer ein fauler Kompromiss sein. Nicht mehr wirklich schön, und auch grilltechnisch eher suboptimal. Der Abstand zwischen Grillgut und Glut wird zu gering sein, so dass Fleisch und Würstchen außen schnell durchgebraten sind und zu verbrennen drohen, während sie innen noch roh sind. Auf einem richtigen Gríll lässt sich die Temperatur viel besser regeln, Abstände und Garzeit lassen sich dem jeweiligen Grillgut anpassen, die Ergebnisse übertreffen kulinarisch jene einer Kompromisslösug auf der Feuerschale deutlich. 

Unser Tipp: 

Trennen Sie die Funktionen! Grillen Sie auf einem guten Grill und nutzen Sie die Feuerschale für das stimmungsvolle Feuer im Garten und auf der Terrasse. Klassische Lagerfeuergenüsse wie Würstchen am Spieß, in Alu gebratene Kartoffeln oder Stockbrot sind dagegen mit einer Feuerschale auch ganz ohne Grillaufsatz sehr gut machbar. 

Das Material der Feuerschale: Nicht jede verträgt alles!

Feuerschalen werden aus verschiedenen Materialien gefertigt, die sich nicht nur in der Optik, sondern auch in Sachen Feuerfestigkeit und Wintersicherheit unterscheiden.

Ton / Terrakotta: Feuerschalen aus gebranntem Ton werden recht günstig angeboten, doch sind diese Modelle meist sehr klein und nicht für ein "Lagerfeuer-Feeling" geeignet. Wegen ihrer unversiegelten Oberflächen kann Wasser eindringen, was die Schalen bei Frost zum Platzen bringen kann. Die Schale sollte auch ansonsten nicht nass werden, weil das Wasser beim Entzünden eines Feuers verdampft und Risse in der Schale verursacht. Auch vertragen Tonschalen keine große Hitze: das Verbrennen von Holzscheiten ist möglich, der Einsatz von Holzkohle jedoch nicht.

Glasierte Keramik: Diese Schalen sind durch die versiegelte Oberfläche zwar vor Feuchtigkeit geschützt, doch für die Feuerfestigkeit gilt dasselbe wie für einfache Tonschalen: Sehr starke Hitze machen sie nicht mit, Holzkohle darf man ihnen nicht zumuten.

Eisen, Stahl und Gusseisen: aus diesen Materialien werden viele Feuerschalen der unteren und mittleren Preisklasse gefertigt, entweder geschmiedet (Eisen, Stahl) oder gegossen (Gusseisen). Die Formen sind in der Regel schlicht und zweckmäßig. Ihre Hitzefestigkeit erlaubt sowohl Holz als auch Holzkohle, sie sind auch frostfest und dürfen draußen überwintern. Regen und Schnee mindern ihre Funktionalität nicht, doch rosten solche Schalen früher oder später, was als optischer Effekt auch erwünscht sein kann. Beachten sollten Sie die Wandstärke: Billiges Stahlblech unter 1,5 mm Dicke verformt sich leicht bei der Benutzung!

Edelstahl: ein wegen seiner modernen Optik und extrem guten Haltbarkeit für Design-Feuerschalen häufig eingesetztes Material. Hohe Hitze (Holzkohle!) kann ihm nichts anhaben, ebenso wenig wie Regen, Schnee und Frost. Die polierten oder gebürsteten Oberflächen rosten auch während harter Winter nicht, ein deutlicher Vorteil gegenüber den weniger edlen Materialien aus Eisen, Stahl und Gusseisen. (Feuerschalen aus Edelstahl von VIVANNO sind durchweg aus V2A Edelstahl gefertigt, ein Qualitätsmerkmal, auf das Sie beim Kauf achten sollten!). Darüber hinaus begeistern Feuerschalen aus Edelstahl durch die Lichteffekte, die ein aktives Feuer auf den spiegelnden Oberflächen erzeugt: Oft benötigt man in der Umgebung einer solchen Schale keine weitere Lichtquelle!

Kunststein: ein neuartiges Material aus Fiberglas-verstärktem Beton, das dem Edelstahl an Robustheit in nichts nachsteht. Die Feuerschalen aus Kunststein von VIVANNO sind wetterbeständig, frostfest und bis 900 Grad Celsius hitzeresistent. Ihre herausnehmbaren Inlays aus emailliertem Stahl machen die Entsorgung der Asche zum Kinderspiel, man muss nicht schaufeln und auskratzen, sondern kann die Reste nach Erkalten einfach auf den Kompost oder in den Müll kippen.

Die passende Größe, Höhe und Form

Die Entscheidung für eine bestimmte Feuerschale ist in mancher Hinsicht eine Geschmacksfrage, wie etwa die Wahl zwischen einer runden oder eckigen Form. Für andere Eigenschaften gibt es durchaus Kriterien, die vor einem Kauf zu überlegen sind:

  • Eher bodennah oder hoch aufgeständert? Mehr Lagerfeuerfeeling ermöglicht zweifellos die bodennahe Variante, wogegen die aufgeständerte Version vielleicht besser zur Höhe der vorhandenen Sitzmöbel passt. Eine Rolle spielt auch der Untergrund: Auf Rasen bevorzugen viele Kunden eine höhere Variante, um den Rasen nicht mit Dauerhitze nach unten zu beschädigen. Wenn Kleinkinder oder Haustiere im Haushalt leben, empfiehlt sich ebenfalls eine höhere, aufgeständerte und sehr standfeste Variante.
     
  • Welche Größe passt zur geplanten Nutzung und zum Standort? Je weniger Raum rund um die Feuerschale zur Verfügung steht, desto kleiner sollte sie sein. Auf einer begrenzten Terrasse oder gar einem (großen!) Balkon empfehlen  sich kleinere Feuerschalen bis ca. 50 cm im Durchmesser. Für die Nutzung im Garten als romantisches Lagerfeuer haben sich Größen zwischen 60 und 80 cm bewährt. Kleine Schalen haben jedoch auch hier ihren guten Sinn, z.B. wenn sie zu besonderen Gelegenheiten als lebendiges Deko-Feuer markante Punkte der Gartengestaltung hervor heben.

Welcher Standort eignet sich für die Feuerschale?

Grundsätzlich sind Feuerschalen dafür gedacht, überall im Freien aufgestellt zu werden. Aus Gründen der Sicherheit sollte der Aufstellort jedoch einigen Anforderungen genügen, um einen für alle schadensfreien Betrieb zu gewährleisten.

  • Überdachte Terrassen und Balkone eignen sich nicht, denn die Hitzeentwicklung oberhalb der Feuerschale ist nicht zu unterschätzen! Es droht nicht nur das Verrußen der Überdachung, sondern unter Umständen auch Brandgefahr durch starke Hitze und Funkenflug.
     
  • Mindestens ein Meter, besser mehr Abstand sollte zwischen Feuerschale und Möbeln und anderen Gegenständen aus leicht brennbaren Materialien gehalten werden: Holz, Bambus, Korb, Rattan, Markisen, Textilien und Papierdeko haben in der direkten Umgebung offenen Feuers nichts verloren.
     
  • Der Untergrund, auf dem die Feuerschale steht, sollte eben sein und aus nicht brennbarem Material bestehen. Stein, Kies, Sand oder feuerfestes Metall sind optimal. Auf Holzterrassen legt man am besten eine schützende Metallplatte unter, wie sie für Kaminöfen erhältlich sind.
     
  • Steht die Feuerschale auf Rasen, sollte ebenfalls eine Platte untergelegt werden, sofern es sich um eine bodennahe, niedrige Schale handelt. Hoch aufgeständerte Versionen benötigen einen solchen Schutz nicht.
    Tipp: Zur Sicherheit sollten Sie den Rasen unterhalb und rund um die Schale vor dem Befeuern wässern!
     
  • Der Standplatz der Feuerschale sollte windgeschützt sein, doch sollte die Schale dennoch nicht zu dicht an einer Wand stehen.
     
  • Trockene Büsche oder Laubhaufen in der Nähe sprechen ebenfalls gegen ein offenes Feuer. Auch während anhaltender Dürre und Trockenheit sollte die Feuerschale nicht betrieben werden - man weiß nie, wie weit ein Funke bei einem Windstoß fliegen wird!

Gesetzliche Bestimmungen rund um die Feuerschale

Die gute Nachricht: Nach dem Immissionschutzrecht sind handelsübliche Feuerschalen "nicht genehmigungsbedürftige Anlage", da sie als "Wärme- oder Gemütlichkeitsfeuer" gilt. Der in diesem Sinne "bestimmungsmäßige Gebrauch" muss also keiner Behörde gemeldet werden. Dennoch gibt es Beschränkungen bezüglich des Brennmaterials, denn es dürfen nur "zulässige Brennstoffe" verwendet werden. In Anlehnung an die Vorschriften für offene Kamine versteht man darunter:

  • naturbelassenes Holz in Stücken
  • Holzbriketts
  • Holzkohle

Gesetzliche Grundlagen dieser Vorgaben sind das Bundes-Immissionsschutzgesetzes (BImSchG) und die jeweiligen Landes-Immissionsschutzgesetze. Der "bestimmungsgemäße Gebrauch" der Feuerschale schließt den Einsatz zur Abfallbeseitigung aus: Es darf also keinesfalls Müll verbrannt werden, auch kein beschichtetes Holz, denn dabei würden schädliche Stoffe in die Umwelt gelangen. Grundsätzlich darf der Einsatz einer Feuerschale niemanden gefährden oder belästigen - etwa durch starke Rauchentwicklung oder Funkenflug. Holz mit zu hoher Restfeuchte ist daher ungeeignet, da es stark raucht.

Über das Verbrennen von Baum- und Strauchresten liest man bei verschiedenen Autoren unterschiedliche Meinungen. Manche rechnen dieses Holz dem verbotenen Abfall zu, andere sehen es - unserer Ansicht nach zu Recht - als "naturbelassenes Holz", womit die Verbrennung natürlich erlaubt ist. Allerdings nur, wenn die Reste trocken und gut abgelagert sind, denn frische Strauchreste würden extrem qualmen, wodurch sich wiederum Nachbarn belästigt fühlen könnten. Wir weisen darauf hin, dass wir keine Rechtsanwälte sind und für die Richtigkeit dieser Rechtsinfos nicht haften können!

Darf eine Feuerschale auf dem Balkon betrieben werden?

Ob Balkon oder Terrasse: Sofern Sie in einem Mietshaus wohnen, sollten Sie auf jeden Fall in Ihren Mietvertrag schauen: Ist dort Grillen auf dem Balkon verboten, bezieht sich das in aller Regel auch auf andere offene Feuer. Wenn Sie die Vorschriften ignorieren, handeln Sie sich Schwierigkeiten mit dem Vermieter ein, im schlimmsten Fall bis hin zur Kündigung.

Im eigenen Haus haben Sie mehr Freiraum, doch gilt auch hier, dass die Nachbarn nicht durch Rauch oder Funkenflug belästigt oder gar gefährdet werden dürfen. Oft verbietet sich schon aus Platzgründen der Betrieb einer Feuerschale, etwa auf einem kleinen Balkon. Auch zur Hauswand muss genügend Abstand gehalten werden, um sie nicht zu verrußen oder gar zu entzünden: Energetisch sanierte Fassaden sind oft mit Dämmplatten gedämmt, die trotz vermeintlich "schwerer Entflammbarkeit" schon in Brand geraten sind.

Ist genügend Platz vorhanden und steht kein Verbot im Mietvertrag, spricht nichts gegen die gelegentliche Verwendung einer kleinen Feuerschale, sofern man niemanden damit stört.

Tipp: Im Handel sind Drahtgeflechthauben in verschiedenen Größen erhältlich, die einen guten Schutz vor Funkenflug bieten.

Das Feuer entzünden und löschen

Für den sicheren Betrieb der Feuerschale gilt es, ein paar einfache Regeln zu beachten. Erfahrene Grill-Freunde, Kaminbesitzer und Lagerfeuer-Kundige werden diese Tipps vielleicht belächeln, doch ist der Umgang mit offenem Feuer für viele Städter durchaus ungewohnt. Es kann also nicht schaden, hier auf die wichtigsten Punkte hinzuweisen, um jegliche Unfälle zu vermeiden:

Tipps zum Entzünden:

  • Verwenden Sie zum Entzünden des Feuers ausschließlich Grillanzünder, Kaminanzünder oder Holzspäne. Auch zerknülltes Papier, umgeben von einer kleine Pyramide aus dünnen Holzstücken, bringt das Feuer zuverlässig in Gang.
     
  • Benzin, Spiritus oder andere Brandbeschleunigern sollten auf keinen Fall verwendet werden! Es sind explosive Stoffe, die bei warmen Temperaturen schnell verdunsten, wodurch es zu gefährlichen Verpuffungen kommen kann.
     
  • Beginnen sie das Feuer mit kleinen Holzstücken und legen Sie größere erst nach, wenn diese bereits gut brennen.

Tipps zum Löschen:

  • Wenn Sie das Feuer so dimensionieren, dass das Holz in Ihrer Anwesenheit vollständig verbrennt, geht es von selber aus und Sie müssen gar nichts tun.
     
  • Löschen durch Überkippen mit Wasser ist zwar möglich, aber nicht immer optimal. Insbesondere auf Balkon und Terrasse kann der entstehende Rauch in die Wohnung ziehen oder Nachbarn belästigen. Auch entsteht in der Feuerschale eine Mischung aus Asche und Wasser, die nicht immer einfach zu entsorgen ist und manchmal auch die Schale schädigt: Terrakotta-Schalen können Risse bekommen, Feuerschalen aus Eisen rosten schneller.
     
  • Sand ist eine bessere Möglichkeit, das Feuer zu löschen. Quarzsand ist z.B. in Baumärkten sackweise für kleines Geld erhältlich.
     
  • Für den Fall, dass ein Feuer mal außer Kontrolle gerät, sollte immer ein Eimer mit Wasser oder auch ein Feuerlöscher bereit gehalten werden.
     
  • Die Asche darf erst entsorgt werden, wenn sie vollständig erkaltet ist - sonst droht im schlimmsten Fall ein Brand im Müll, wenn etwa noch glimmende Asche im Müllcontainer landet.

Tipp: Während das Feuer brennt, sollte kaum Rauch entstehen! Neben den sowieso verbotenen Materialien (Plastik, beschichtetes Holz etc.) kann auch stark harzhaltiges Holz viel Rauch entwickeln. Nadelholz eignet sich also weniger, besser Sie verwenden Buchen- und Eichenholz, das kaum Harz enthält.

Fragen und Antworten zu Feuerschalen

Sie haben Fragen, die in diesem Ratgeber nicht beantwortet wurden? Nutzen Sie das Kontaktformular oder rufen Sie an. Fragen und Antworten zum Thema, die den Artikel ergänzen, veröffentlichen wir künftig in diesem Bereich.

Zum vorherigen ArtikelZum nächsten Artikel
Diesen Artikel teilen

Neuen Kommentar schreiben

Der Inhalt dieses Feldes wird nicht öffentlich zugänglich angezeigt.

Eingeschränktes HTML

  • Zulässige HTML-Tags: <a href hreflang> <em> <strong> <cite> <blockquote cite> <code> <ul type> <ol start type> <li> <dl> <dt> <dd> <h2 id> <h3 id> <h4 id> <h5 id> <h6 id>
  • HTML - Zeilenumbrüche und Absätze werden automatisch erzeugt.
  • Website- und E-Mail-Adressen werden automatisch in Links umgewandelt.