Ratgeber

Der Sichtschutz: Zaun, Hecke, Wand oder Pflanzkübel?

Ob auf Balkon und Terrasse, im Garten oder an der Grundstücksgrenze: Ein Sichtschutz verhindert unwillkommene Einblicke, schützt die Privatsphäre und vermittelt ein Gefühl der Geborgenheit. Dieser Ratgeber schafft Übersicht in der Vielfalt der Möglichkeiten und gibt Tipps für den passenden Sichtschutz für die jeweilige Situation.

Wann braucht es einen Sichtschutz?

Niemand möchte gerne "auf dem Präsentierteller sitzen" oder sich beim gemütlichen Relaxen beobachtet fühlen. Sitzt man mit Freunden oder Familie zusammen und genießt sonnige Stunden im Garten, möchte man auch lieber unter sich sein als ständig mit neugierigen Blicken rechnen zu müssen. Es kommt gar nicht so sehr darauf an, ob wirklich jemand schaut, allein schon die Möglichkeit, zum Ziel fremder Aufmerksamkeit zu werden, wird meist als unangenehm empfunden.

Ein Sichtschutz kann allerdings mehrere Funktionen erfüllen:

  • Privatsphäre schützen: einsehbare Balkone und Terrassen, die Sitzgruppe im Garten, die Dusche am Schwimmteich oder die Entspannungszone neben der Gartensauna sind typische Situationen für einen blickdichten Sichtschutz.
     
  • Geborgenheit vermitteln: Auch wer die Aussicht ins Weite genießt und mit den Blicken von Passanten rechnet, schätzt einen Sichtschutz im Rücken: eine Hauswand, ein Sichtschutzelement oder eine schützende Hecke.
     
  • Räume trennen: In Straßencafés und Restaurants an belebten Straßen, aber auch rund um Unternehmens- oder Hotel-eigenen Parkplätzen markiert ein Sichtschutz die Trennung zwischen Innen und Außen. Auch die typische Hecke rund um ein Wohngrundstück oder einen Garten hat vor allem diesen Zweck. Wo die Funktion eher architektonisch ist, muss der Sichtschutz nicht immer blickdicht oder sehr hoch sein.
     
  • Unschönes Verbergen: Fahrradabstellflächen, Kompostflächen im Garten und Mülltonnen-Stellflächen in Hinterhöfen werden gerne durch Sichtschutzwände oder Hecken vom Rest des Grundstücks abgegrenzt. Die Anlage sieht dann insgesamt geordneter aus und macht einen gepflegteren Eindruck als wenn diese Dinge frei einsehbar sind.
     
  • Vor Wind schützen: stabile, blickdichte Sichtschutzwände aus robusten Materialien können gleichzeitig Windschutz sein.

Tipp: Überlegen Sie, welche Funktion Ihr Sichtschutz haben soll, bevor Sie sich für eine bestimmte Variante entscheiden! Und auch, ob er "für die Ewigkeit" gedacht ist, oder ob Sie sich vorbehalten, die Raumsituation wieder zu ändern, denn: Eine schön gewachsene Hecke wieder zu versetzen ist fast unmöglich, mehrere Pflanzkübel oder Sichtschutzelemente müssen einfach nur umgestellt (und evtl. neu verankert) werden.

Wer einen Sichtschutz errichten will, hat die Qual der Wahl: Hecken und Rankgitter, Wände und Zäune, Naturmaterial oder Kunststoff, fest verwachsend oder mobil? Im Folgenden stellen wir Ihnen die gängigsten Sichtschutzversionen vor, beginnend mit einer sehr flexiblen Variante, die uns besonders nahe liegt.

Der Sichtschutz aus Pflanzkübeln

Zweifellos haben Pflanzkübel den Vorteil, leicht umgestellt werden zu können. Wer die Sitzgruppe auch mal neu arrangieren will oder wegen neuer Nachbarn eine andere Seite der Terrasse schützen will, muss weder Geld noch viel Arbeit investieren, um den Wunsch zur Wirklichkeit zu machen. 

Ein weiterer Vorteil des Sichtschutzes aus Pflanzkübeln ist die Optik: grün oder blühend bepflanzt, mit hohen Gräsern bewachsen, von herab fallenden Rankgewächsen umschlungen - ein lebendig bewachsenes Pflanzgefäß wirkt freundlicher und natürlicher als eine schlichte Wand. Je nach gewählter Bepflanzung hält sich die nötige Pflege in Grenzen: Regelmäßig Gießen (im Hochsommer täglich), ab und an düngen, und - falls erforderlich - den Winterschutz nicht vergessen. Stehen die Kübel unter einem Dach oder in Innenräumen, lässt sich die Gießarbeit noch durch ein integriertes Bewässerungssystem vermindern.

Welche Pflanzkübel eignen sich als Sichtschutz?

Sichtschutz am BalkonWill man eine weitgehend geschlossene blickdichte Wand, so eignen sich insbesondere folgende Pflanzkübelmodelle:

  • Pflanzkübel MAXI - der große eckige Trog in Quaderform gibt mit seinem großen Volumen viel Raum für die Wurzeln der Pflanzen. Durch den tief liegenden Schwerpunkt kann er hoch bepflanzt werden, sogar der Einsatz von Fertighecken ist möglich. Auch mit hohen Ziergräsern bestückt, ergibt sich ein sehr attraktiver Blickschutz. Je nach Größe des zu schützenden Bereichs benötigen Sie mehrere nebeneinander gestellte MAXI. 
     
  • Pflanzkübel BLOCK - auch BLOCK ist ein zu Sichtschutzwecken geeigneter Kübel, der sich vom MAXI durch seine Würfelform unterscheidet. Eng nebeneinander gestellt ergibt sich ein ordentlicher Sichtschutz, dessen Höhe wiederum von der gewählten Bepflanzung abhängt.
     
  • Raumteiler ELEMENTO - das bepflanzbare Trennelement eignet sich hervorragend, um eine Terrasse von außen weniger einsehbar zu machen. ELEMENTOS werden auch gerne von Straßencafés und Restaurants genutzt, um für die Gäste Privatsphäre zu schaffen und den Gastraum vom belebten Straßenland abzugrenzen. Auch nur mittelhohe Pflanzen schützen Sitzbereiche bereits vor neugierigen Blicken.

Alle genannten Pflanzkübel stehen in vielen verschiedenen Materialien zur Verfügung: von Fiberglas über Edelstahl und Cortenstahl bis zu Holz in verschiedenen Varianten, pulverbeschichtetem Stahlblech und nicht zuletzt trendigem Beton.

Da es sich um eckige Pflanzkübel handelt, haben Sie die Wahl, die Kübel fugendicht aneinander zu reihen oder eher locker nebeneinander aufzustellen. Oft reicht Letzteres völlig aus, da durch die jeweiligen Gewächse die Lücken geschlossen werden. Es ist dann eine Frage des Geschmacks, welche Aufstellvariante besser gefällt.

Tipp: Eine Sichtschutzwand "über Eck" lässt sich mit der aktuellen Kombination CORNER gestalten, die aus zwei Raumteilern ELEMENTO und einem BLOCK besteht. So lassen sich - halbhoch bepflanzt - z.B. zwei Seiten einer Terrasse gegen fremde Blicke schützen.

Als Bepflanzung kommen eine Vielzahl von Kübelpflanzen in Betracht, deren Besprechung hier den Rahmen sprengen würde. Beispielhaft genannt seien

  • Strauchefeu,
  • Kletterspindelstrauch,
  • Rhododendron,
  • Kirschlorbeer,
  • Winter-Duftschneeball,
  • Bambus,
  • Zierquitte,
  • sowie hohe Ziergräser aller Art.

Mehr über Pflanzkübel für die Außenaufstellung erfahren Sie in unseren Ratgebern "Pflanzkübel wetterfest - welche Kübel eignen sich für draußen?" sowie "Pflanzkübel für Balkon und Terrasse".

Eine Hecke als Sichtschutz und "grüne Wand"

Hecken umgeben Gärten und Grundstücke, Parkplätze und Grünanlagen. Sie sind der klassische, lebendige Sichtschutz, wenn es darum geht, größere räumliche Bereiche gegen andere abzugrenzen und gleichzeitig vor Blicken zu schützen. In größeren Gärten wachsen Hecken rund um idyllische Ecken, z.B. an einem Gartenteich oder Pavillon. Gelegentlich schirmen sie auch Sitzbereiche und Liegewiese ab, insbesondere, wenn rechtliche Beschränkungen eine ausreichend hohe Hecke direkt am Grundstücksrand verbieten.

Tipp: Wenn Sie eine Hecke an der Grundstücksgrenze planen, müssen Sie Bauvorschriften über die erlaubte Höhe und den Abstand zur Grenze beachten. Da leider jedes Bundesland etwas andere Vorgaben macht und auch die Gemeindeordnungen unterschiedliche Bestimmungen enthalten, informieren Sie sich unbedingt vorab beim Bauamt, welche Regelungen für Ihre Hecke gelten. Wer in einer Kleingartenanlage gärtnert, sollte sich beim Vorstand nach der erlaubten Heckenhöhe erkundigen. Auch mit dem Nachbarn über das Vorhaben zu reden, kann nicht schaden. So vermeiden Sie Ärger und Kosten, die die Freude an einer falsch platzierten Hecke schnell trüben kann!

Die schnellste Hecke: Thuja, der Lebensbaum

Die vermutlich am weitesten verbreitete Hecke ist die Thuja-Hecke: der schnellwüchsige "Lebensbaum" ist günstig zu haben, in allen Größen zu kaufen und erfüllt den Wunsch nach einer blickdichten Hecke am schnellsten. Den Vorteilen stehen allerdings auch Nachteile entgegen:

  • Thujas entstammen den nördlichen Regenwäldern in USA und Kanada, brauchen also ein feuchtes Klima und viel regelmäßige Bewässerung. Das ist der Grund, warum Thujas oft binnen kurzer Zeit absterben. Hässliche braune Stellen stören die Harmonie der Hecke und mindern die Freude am schnellen Erfolg schon recht bald.
     
  • Die übliche sehr enge Reihung der Pflanzen verstärkt ihre Anfälligkeit. Da sich ihre Wurzeln ineinander verschränken, ist es schwierig bis unmöglich, einzelne abgestorbene Exemplare ohne Beschädigung der Nachbarpflanzen auszutauschen.
     
  • Ökologisch sind Thujas Fremdkörper, die heimische Tierwelt kann mit ihnen nahezu gar nichts anfangen.

Tipp: Ein wenig Geduld zahlt sich aus! Mit heimischen Hecken hat man auf Dauer mehr Freude und weniger Arbeit. Sie sind an unser Klima angepasst und somit anspruchsloser als die wasserhungrigen Thujas.

Nachhaltiger, aber langsamer: Einheimische Hecken

Welche einheimischen Hecken zu Ihrem Wohnort passen, erfahren Sie am besten von den Nachbarn, durch Besichtigung der vorhandenen Hecken in der Umgebung und durch den örtlichen Fachhandel. Es bringt wenig, in Norddeutschland eine Hecke zu pflanzen, die im warmen Rhein-Main-Gebiet gezüchtet wurde. Sorgfalt bei der anfänglichen Wahl erspart spätere Probleme, Ärger mit Krankheiten und Anfälligkeiten.

Als Sichtschutz kommen vor allem immergrüne Hecken in Betracht, die eine "grüne Wand" bilden. Ein bis zweimal im Jahr müssen sie geschnitten werden, damit sie nicht "außer Form" geraten. Sie sind langlebiger als Holzwände und preiswerter als Mauern. Je nach gewählter Art und der erworbenen "Startgröße" dauert es mehrere Jahre, bis der Sichtschutz komplett ist.

Liguster, Hartriegel, Kirschlorbeer, Eibe, Rotbuche, Hainbuche und die immergrüne Stechpalme sind häufig als Sichtschutz genutzte Heckenpflanzen, die wir hier aber nur beispielhaft benennen. Ausschlaggebend für die Wahl sollten immer die vor Ort eingeholten Infos sein!

Tipp: Die beste Pflanzzeit für Hecken ist der frühe Herbst. Dann haben sie noch genug Zeit, sich vor dem Winter genug einzuwurzeln und zum Start im Frühjahr treiben sie gleich richtig aus. Hecken in Topfballen können Sie auch im Sommer pflanzen, sofern sie dann ausreichend und regelmäßig gegossen werden können.

Einheimische Hecken für Ungeduldige

Die perfekte Lösung für Ungeduldige sind die Fertighecken, die der Handel mittlerweile anbietet. Im Angebot finden sich zum Beispiel komplette Buchenhecken-Module, wahlweise 1,20 oder 1,70 cm Meter hoch. So hat man vom Start weg schon gleich den Sichtschutz, gleichzeitig aber auch eine an den Standort angepasste pflegeleichte Gartenhecke. Ölweiden, Portugiesischer Kirschlorbeer, Stechpalmen, Feuerdorn, Blutbuche und Heckenkirschen sind ebenfalls als Fertighecke erhältlich.

Sichtschutzwand und Sichtschutzzaun

Seit eh und je werden Sichtschutzwände und Zäune überall dort genutzt, wo Hecken nicht passen oder wo es niemanden gibt, der pflanzlichen Sichtschutz pflegen möchte. Im Vergleich zu Hecken sind sie meist kurzlebiger, was auch ein Vorteil sein kann, wenn man gerne mal etwas umgestaltet.

Der Handel bietet unzählige Varianten von Sichtschutzwänden und Zäunen, sowohl aus Naturmaterialien wie Holz, Bambus, Weide und Schilf, als auch aus Kunststoffen wie WPC und Polyrattan, bis hin zum Sichtschutz aus Steinen in Drahtkörben (Gabionen).

Welches Material und welchen Stil Sie wählen, wird sich vermutlich nach Ihrer vorhandenen Garteneinrichtung und Gestaltung richten. In eine "grüne Wildnis" passen andere Sichtschutzelemente als in einen Garten im strengen Bauhaus-Stil oder zum romantischen Landhausgarten.

Einige beliebte Varianten stellen wir im Folgenden vor:

  1. Sichtschutz aus Holz
    Schon immer fertigte man Wände und Zäune aus Holz, das als Naturmaterial wunderbar in den Garten passt. Da es mit Luft, Sonne und Feuchtigkeit reagiert, vergraut es im Lauf der Zeit - ein Effekt, den viele sogar schätzen. Optik, Stabilität und Lebensdauer hängen von der gewählten Holzart ab: je hochwertiger, desto langlebiger, aber auch teurer (Lärche, Eiche, Teak FSC®-zertifiziertes Hartholz). Spezielle Sichtschutzzäune sind üblicherweise 170 cm hoch und höher. Meist bestehen sie aus einem engmaschigen Holzgeflecht, das auch gestalterischen Ansprüchen genügen soll. Daher gibt es vielerlei Versionen, nämlich als Dichtzaun, Rankzaun oder Flechtzaun, oft versehen mit Schmuckelementen wie Bögen, Ausschnitten, Stufen- und Randstreifen.
     
  2. Sichtschutzwand aus Stein (Gabione)
    In den letzten Jahren wurden Gabionen in der Garten- und Grundstücksgestaltung immer beliebter: Drahtkörbe aus engem Maschendraht halten die jeweilige Form, in die dann Steine gefüllt werden. Als Sichtschutz dienen Gabionen in Mauerform. Achten Sie darauf, ein System zu wählen, das sich individuell in Höhe und Breite nach Ihren Bedürfnissen ausrichten lässt! Auch geschwungene Gabionen-Mauern sind möglich - in vielen Gärten sind Gabionen nicht nur Sichtschutz, sondern auch ein echter Hingucker!
     
  3. Sichtschutzelemente aus Weide, Haselnus und Rattan
    Geflochtenes Naturmaterial wirkt besonders "anheimelnd" und passt gut in naturnahe Gärten. Der Handel bietet Sichtschutzwände aus naturbelassener Weide, aus robustem Haselnussgeflecht und natürlichem Rattan. Auch Material-Mix-Elemente aus Flechtwerk, das auf Metallrahmen geflochten ist, gibt es sowohl in gradlinigen als auch geschwungenen Ausführungen. Neben den naturbelassenen Varianten sind auch farbig gebeizte Weiden-Sichtschutzwände aus geschälter Weide erhältlich.
     
  4. Sichtschutzzäune aus Kunststoff
    Neben den Naturmaterialien erfreuen sich auch Sichtschutzwände und Elemente aus (Fenster-)Kunststoff zunehmender Beliebtheit. Sie punkten durch ihre Pflegeleichtigkeit und ihr geringes Gewicht. Kunststoffwände und Spaliere, die man noch beranken lassen kann, sind in den verschiedensten Optiken erhältlich: angelehnt ans Naturmaterial ("Holzoptik") oder durchgefärbt in einer Farbe. Das bei Gartenmöbeln so erfolgreiche Flechtmaterial Polyrattan ist ebenfalls als Sichtschutzwand erhältlich, meist auf Rahmen aus Aluminiumrohr gespannt.
     
  5. Sichtschutzzäune aus WPC und BPC.
    "Nie wieder streichen!" - so wirbt der Handel für das robuste Material WPC und BPC, aus dem vielgestaltige Sichtschutzwände und Zäune gefertigt werden. Die Materialien wurden als Alternative zum Tropenholz entwickelt, da die Nachfrage in diesem Bereich groß, das Angebot jedoch beschränkt ist. Die Buchstaben WPC stehen für Wood-Plastic-Composite (Holz-Kunststoff-Verbundwerkstoff). Es handelt sich um einen thermoplastisch verarbeiteten Materialverbund aus unterschiedlichen Anteilen von Holzmehl, Kunststoffen und Zusätzen. Bei BPC wird anstatt Holzmehl Bambusmehl verwendet. Das Ergebnis der innovativen Herstellungsprozesse sind Materialien, die optisch Holz- bzw. Bambus-Optik zeigen, jedoch gegen die Unbilden der Witterung deutlich beständiger sind als das Holz bzw. der Bambus, die ansonsten für Zäune verwendet werden.

Neben diesen sehr verbreiteten Sichtschutzmaterialien finden sich auf dem Markt weitere Versionen, z.B. aus Sicherheitsglas und sogar aus Aluplatten. Im DIY-Sektor wird auch gerne Recyclingholz verwendet, das durch die bereits vorgealterte Beschaffenheit sehr attraktiv wirken kann.

Tipp: Zum Schluss noch ein Aspekt, der manchmal erst bemerkt wird, wenn die Schutzwände schon stehen: Die Verhinderung des Einblicks behindert immer auch den Ausblick. Denken Sie also schon bei der Planung daran, welche Sichtachsen und Ausblicke Sie auf keinen Fall verstellen wollen!

DIY:  Den Sichtschutz selber bauen

Wer Spass am Bauen und Basteln hat, kann ohne allzu viel Aufwand selbst Hand anlegen und einen Sichtschutz bauen, der mit der Optik gekaufter Sichtschutzwände locker mithalten kann. Schritt-für-Schritt-Anleitungen wie die Folgenden helfen dabei:

Das folgende Video zeigt die große Vielfalt möglicher Sichtschutzwände, darunter einige sehr schicke und moderne Varianten. Lassen Sie sich inspirieren!

Fragen und Antworten zum Thema Sichtschutz

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