Ratgeber

Wohnstil Industrial: kreativ, kantig, cool

Industrial Chic, Industrieromantik oder Loft-Look: der trendige "Wohnstil Industrial" hat viele Namen und gehört seit Jahren zu den beliebtesten Einrichtungsstilen. Entstanden in umgenutzten Fabrikhallen und weiter entwickelt in coolen Lofts findet sich der "Industrial Look" mittlerweile auch in ganz normalen Wohnungen. Wie Sie wesentliche Elemente des Stils umsetzen und ihm eine persönliche Note geben, zeigt dieser Ratgeber.

Inhalt:

Wohnstil Industrial: Von alten Fabrikhallen zum "Industrial Chic"

"Industriedesign" bzw. "Industrial Design" ist ein Designtrend, der in den 20ger- und 30ger-Jahren des 20. Jahrhunderts entstanden ist. Die Industrialisierung mit ihren Fließbändern und riesigen Werkhallen hatte kleine Manufakturen abgelöst und Räume erschaffen, wie es sie zuvor noch nie gegeben hatte. In der für avantgardistische Trends berühmten New York City (NYC) ließen sich kreative Designer von der Formensprache der Fabrikhallen und Werkzeugmaschinen inspirieren. Sie erschufen den "Industrial Style" und gestalteten alte Werkhallen zu Wohnungen um, die sie in einer für Wohnbereiche ungewöhnlichen Schlichtheit einrichteten: Funktionalität stand an erster Stelle, nichts Überflüssiges, kein Schnickschnack!

Auch das Bauhaus und die Gestaltungstrends der "neuen Sachlichkeit" zählen zu den Wurzeln des industriell inspirierten Wohnstils. Hier entstanden ebenfalls Gegenstände und Wohnwelten, die die Funktion als obersten Wert setzten ("Form follows function"), doch bezieht sich der aus diesen Quellen entstandene moderne Wohnstil nicht direkt auf Fabrikumgebungen und ist insgesamt viel glatter und eleganter als der grobe, eher raue Industrial Style.

Da die Gruppe derjenigen, die am liebsten in Fabrikhallen mit Werkstattgeruch leben würden, nicht allzu groß ist, hat sich der "Wohnstil Industrial" im Lauf seiner Entwicklung durchaus verändert:

  • In den modernen Interpretationen des Stils spielt Design neben Funktionalität eine größere Rolle.
  • Stilmixe sind möglich, da "Industrial" sehr gut mit anderen Elementen kombinierbar ist.
  • Mittels Farben und gefälligeren Wohnaccessoires wird auch Wärme und Gemütlichkeit im ansonsten eher kühlen Ambiente möglich.
  • Die für den Stil typischen Einrichtungsgegenstände sind nicht mehr zwingend alt und gebraucht, da viele Hersteller sie neu erschaffen, bzw. im "Industrial Chic" den klassischen Industrieversionen nachempfunden haben.

Das der Stil in seinen modernen Formen den Zeitgeist punktgenau trifft, zeigt eine weitere, sehr wesentliche Veränderung: "Industrial" als Einrichtungsstil findet nicht mehr nur in umgenutzten Fabriketagen und weitläufigen Lofts statt, sondern auch in normalen Wohnungen, die bereits mittels einiger typischer Elemente entsprechend aufgepeppt werden.

Sieben Gestaltungsprinzipien im Industrial Style

Es ist nicht schwer, Räume im Industrial Chic zu gestalten, wenn man sich die wesentlichen Prinzipien dieses Wohnstils bewusst macht:

  1. Funktionalität: Alle Möbel und Gegenstände sollten funktional und zweckmäßig sein, für "Nippes" aller Art ist im Industriestil kein Platz.
  2. Authentizität und Understatement: nicht mehr Scheinen als Sein, ehrliche Dinge in einfachen Formen mit hohem Gebrauchswert, kein Zierrat.
  3. Rau, robust, gebraucht statt glatt, elegant und neu.
  4. Frei gelegte Strukturen: Rohre, Stahlträger, unverputzte Wände - nichts wird verborgen, sondern ganz im Gegenteil als Gestaltungselement heraus gearbeitet.
  5. Sichtbare Geschichte: Gegenstände mit Gebrauchsspuren, rostigen Stellen, abblätternden Farben als Zeichen gelebter Geschichte, Retro-Style im Wohnbereich, eine Brise Nostalgie.
  6. Upcycling und Recycling: Gebrauchtes anders weiter nutzen, der Couchtisch aus Paletten, das Regal aus Weinkisten usw. Shabby Chic darf gerne sein!
  7. Keine Perfektion, ewig unfertig ist genau richtig!

Grundrisse, Böden und Wände

Große Räume, kaum unterteilt: Am konsequentesten lässt sich der industrielle Wohnstil im Loft umsetzen: Wie die leeren Fabrikhalle, die zu Wohnzwecken umgenutzt wurden, bestehen auch moderne Lofts meist aus einem einzigen großen Raum, der für die verschiedenen Wohnzwecke nicht in einzelne Zimmer aufgeteilt wird. Die Grenzen standardisierten Wohnens existieren hier nicht, was der Kreativität sehr viel Raum lässt.

Auch heute noch entstehen Lofts durch die Umnutzung einstiger Fabriketagen, Schulen und Lagerhäuser. Typisch sind hohe Decken, evtl. eine über eine Treppe zugängliche zweite Ebene und große Fensterfronten, die viel Licht herein lassen. Auch in ausgebauten Dachgeschossen und großzügigen Neubauten finden sich Loft-artige Räume, in denen Wohnraum, offene Küche, Essbereich und evtl. Arbeitsbereiche ineinander übergehen.

Grobe, graue Böden in naturbelassenem Beton kommen dem Fabrik-Stil am nächsten. Bodenbeläge sind nüchtern und kühl gehalten, Estrichböden, Linoleum und alte Holzdielen sind mögliche Varianten, zweckmäßig und rustikal. Wenn mit einem Teppich mehr Wohnlichkeit geschaffen werden soll, sollte es ein flacher, moderner Teppich mit grafischem Muster sein. Aber auch der alte, etwas abgenutzte Perser kommt auf einem Boden im Beton-Look grade recht! Gelegentlich werden auch Kuhfelle unter dem Couchtisch empfohlen, allerdings ist so etwas nicht mehr wirklich originell, wenn es schon zigmal als "Tipp" irgendwo angeraten wurde!

Kahle, unverputzte Ziegelwände sind ein typisches Feature im Industrie-Stil. Es sollten nicht alle Wände vom Putz befreit werden, sondern immer nur eine oder zwei. Gelegentlich wird der Putz nur teilweise abgeklopft und teilweise belassen. Als Ergänzung oder Alternative eignen sich Betonwände und Anstriche im Beton-Look, sowie weiß gestrichene Wände, wie man es aus Fabrikhallen kennt. Rohre und auch Verkabelungen werden nicht verkleidet, sondern dekorativ zur Schau gestellt.

Bilder? Eigentlich sollen die Wände durch ihre (Nicht-)Gestaltung wirken. Soll es dennoch Bilder geben, dann nur einzeln und im großen Format! Szenen aus dem Industriezeitalter und große Weltkarten aus der Gründerzeit unterstützen und ergänzen den Stil. Aber natürlich sind Sie frei, hier nach eigenem Geschmack Akzente zu setzen! Ein großer Druck aus der Pop-Art passt z.B. ganz großartig ins coole Ambiente!

Tipp: Auch wenn die "traditionelle" Version des Industriestils meist am Beispiel großer Lofts gezeigt wird, ist so ein "Großraum" nicht zwingend erforderlich, um den Stil umzusetzen. Auch in kleineren Räumen lässt sich das gut machen, wenn Sie die im vorigen Kapitel genannten Gestaltungsprinzipien anwenden! Zusätzlich ist dann zu beachten: Je kleiner der Raum, desto wichtiger wird ein gewisser Minimalismus: Weniger ist dann sehr viel mehr!

Die Materialien: Beton, Metalle, Leder und mehr

Während Backstein und Beton Böden und Wänden den groben Charme des Fabrik-Stils erschaffen, haben beim Mobiliar die Materialien Metall, Leder und "verlebtes" Holz ihren großen Auftritt:

  • Metall: Stahlrohrstühle und Barhocker, Tische auf Metallgestellen, Metallregale, rollbare Tische mit Eisenbeschlägen, alte Werkbänke und Metallspinde, wie sie zum Standard in vielen Produktionsstätten gehörten, dazu metallene Hänge- und Stehleuchten. Metall ist im Industrial Style das Tüpfelchen auf dem I und im Grunde unverzichtbar, denn welche Fabrik wäre je ohne Metall ausgekommen?
     
  • Leder: das große ausladende Ledersofa, am besten etwas abgewetzt mit gut sichtbaren Gebrauchsspuren ist kühl, natürlich, nostalgisch und gemütlich zugleich, ebenso evtl. vorhandene Ledersessel.
     
  • Holz: dunkles Vollholz, Holz mit Alterungsspuren, Holz in Verbindung mit Metall, rustikale Holzstühle, massive Tischplatten, Holzdielen, Pallettenholz - Holz kann alt, rau und grob wirken und hat dennoch eine warme Ausstrahlung, die dem Raum Gemütlichkeit verleiht.
     
  • Beton: Pflanzkübel aus Beton oder im (leichteren) Beton-Design ergänzen das Ambiente hervorragend und setzen mit einer satt grünen Bepflanzung einen lebendigen Kontrast in die "coole" Umgebung.
     
  • Textilien: Große Polstersessel lockern den Industrial Style auf, ebenso ein Teppich mit grafischem Muster. Farbige Kissen und Decken setzen wohnliche Akzente, die den Stil brechen und für mehr Gemütlichkeit sorgen. Aber Achtung, es darf nicht zu bunt werden!

Die Farben: Schwarz, Weiß. Grau - und dann?

Nackte Wände in Beton-Grau oder Weiß, raue Böden ebenfalls in Grau, ergänzt durch Metall-Töne und Schwarz - das ist die Standard-Palette im typischen Industrial Stil, die für sich genommen natürlich ein wenig langweilig aussähe.

Aber keine Sorge: die typische Farbpalette mit viel Grau, Schwarz und Weiß bildet lediglich den Hintergrund, vor dem farbigere Elemente richtig gut zur Geltung kommen. Allzu großer farblicher Kühle wirkt bereits die oft gesehene offene Ziegelwand entgegen, die ein warmes Ziegelrotbraun auf relativ großer Fläche mitbringt. Und natürlich sind Sie völlig frei, kräftige farbliche Akzente nach eigenem Geschmack zu setzen.

In Betracht kommen zum Beispiel:

  • Ockergelb und Ziegelrot - beides Farben, die sich wunderbar mit dem Grau/Schwarz/Weiß der Umgebung kombinieren lassen. Als Couch-Kissen, lässige Sofadecke oder in Form roter Stapelstühle (Kunststoff oder Kunststoff auf Metallgestell) verändern Sie die Atmosphäre wesentlich!
     
  • Grün, Blau, Türkis - auch diese Farben sind gut kombinierbar, miteinander und mit dem Umfeld. Sie lockern ebenfalls auf, wirken aber ruhiger als die Rot/Gelb-Variante mit der eher "aktivierenden" Farbstimmung.

Ob mit Wohntextilien, Teppichen, als Möbel oder großformatiges Bild an der Wand: achten Sie darauf, dass es nicht zu bunt wird! Die Akzentfarben, für die Sie sich entscheiden, müssen miteinander harmonieren - und insgesamt gilt: Weniger ist mehr!

Möbel im Industrial Chic

Ob weitläufiges Loft, Einfamilienhaus oder Stadtwohnung: Die Wahl der richtigen Möbelstücke ist für den Industrial Style fast ebenso wichtig und stilbildend wie die Gestaltung der Böden und Wände. Immer geht es darum, den rauen Fabrik-Charme durch stilistisch passende Möbelstücke zu ergänzen. Gut, dass der Stil nicht erst gestern erfunden wurde, denn so ist es möglich, Beispiele anzuführen, die bereits "typisch" genannt werden können.

  • Rustikales Ledersofa und Ledersessel: beides sind zentrale Möbelstücke, die das Wohnen im Fabrikstil sogar gemütlich machen. Alt und abgewetzt passen sie am besten, Kalbsleder wirkt besonders rustikal. Oft werden dunkle Chesterfield-Sofas und Sessel empfohlen, die besonders massig und ausladend wirken. Im Trend liegen auch Sessel mit hölzernen Armlehnen, oft verbunden mit einem Kunstledersitz im Vintage Look.
     
  • Tische mit Vollholzplatten und Stahlfüßen. Als Couchtisch steht er gerne auf fast zierlichen Stahlgestellen, als Esstisch sollte er rustikal wirken und groß genug sein, um als Mittelpunkt zum Treffen mit Familie und Freunden zu dienen. Gut, wenn das Holz schon etwas "verlebt" aussieht, denn glatt und erkennbar neu passt nicht so gut zum Stil.
     
  • Stühle: Angesagt sind schlichte, robuste Stühle ohne Verzierungen, bei denen der Gebrauchswert sichtbar im Vordergrund steht. Stühle mit Metallrahmen, Holzstühle, Stühle aus Kunststoff, stapelbare Stühle - hier ist vieles möglich und wenn die Stühle "stylisch abgenutzt" aussehen, umso besser!
     
  • Hocker und Beistelltische aus Metall und Holz ergänzen die Einrichtung, wenn mehr Platz zur Verfügung steht.
     
  • Regale: Industrieregale, schwarze Metallregale, Regale aus pulverbeschichtetem Stahlblech - stehend, bis zur Decke reichend oder als Hängeregal. Es gibt sie natürlich neu, aber manchmal hat man Glück und kann bei Geschäftsauflösungen (Gastronomie, Werkstätten, Kleinanzeigen) original gebrauchte Metallregale ergattern.
  • Spinde aus Metall, die zumindest so aussehen, als hätten sie einst in einer Werkstatt gestanden. Der Lack darf gerne stellenweise abbröckeln, auch ein klein wenig Rost stört an sämtlichen Metallmöbel kein bisschen! 

Tipp: Auch die klassischen Bauhausstühle, Tische und Sessel passen gut zum Stil, denn auch sie haben reduzierte, funktionale Formen und wurden für die Massenproduktion geschaffen. Sie werden bis heute produziert und empfehlen sich für alle, die es zwar "industrial", aber weniger "shabby" bzw. "used"  haben wollen.

Wohnaccessoires, Deko und Beleuchtung

Die Beleuchtung bestimmt ganz wesentlich die Stimmung eines Raums, das ist auch im Industrie-Chic nicht anders. Klar, dass es sich hier um Leuchten handeln muss, die das industriell inspirierte Ambiente durch Form oder Material passend ergänzt. Häufig verwendet werden z.B.

  • Fabriklampen bzw. von der Decke hängende Pendelleuchten aus mattem oder lackiertem Metall. Es sind tatsächlich ausrangierte Fabriklampen, Lampen aus Lagerhallen oder solche, die diesen täuschen echt nachempfunden sind. Auch moderne Hängelampen in geometrischen Formen ähneln designerisch den Vorbildern aus der Industrie.
     
  • DIY-Lampen, Upcycling-Lampen: Selbst gebastelte Lampen aus umgenutzten Gebrauchsgegenständen (Eimer, Backformen...) sind der Hit! Zubehör findet sich auf dem Flohmarkt und in jedem Baumarkt. Werden Sie kreativ und erschaffen Sie eigene Modelle - so lange die Materialprinzipien beachtet werden, passt das alles wunderbar zum Stil.
     
  • Stehlampen auf drei Metallbeinen und ausziehbare Wandlampen sind im Wohnumfeld ungewöhnlich - und gerade deshalb sind sie hier sehr angesagt!
     
  • Theaterscheinwerfer und Foto-Studio-Tripods entstammen zwar keiner Fabrik, aber doch klar erkennbar aus der Welt der Arbeit, was sie für den industrie-affinen Stil durchaus passend macht.
     
  • Kerzen: dicke Stumpenkerzen, die NICHT in passenden Kerzenständern stehen. Sondern z.B. in einer metallenen Windlichtsäule mit Tragehenkel.

Wohnaccessoires und Deko-Objekte sollten im "Wohnstil Industrial" eher spärlich zum Einsatz kommen, damit die Raumgestaltung (Böden, Wände) voll zur Wirkung kommen kann und der Raum nicht voll gestellt wirkt. Es hilft, sich der Maxime zu erinnern, dass möglichst alle Dinge eine Funktion haben und niemals allein der Dekoration dienen sollten. 

  • Pflanzkübel mit großen Grünpflanzen: Lebendige Pflanzen sind nie "reine Deko", sondern dienen der Wohlfühlatmosphäre, sowohl physisch durch die Luftverbesserung als auch psychisch. Gerade im Industrial Design wird durch Farbe und Form der Gewächse die starke Kantigkeit und Gradlinigkeit, sowie die Kühle der Hintergrundfarben gut ausgeglichen. Als stilverwandte Gefäße eignen sich Pflanzkübel aus Beton, aus pulverbeschichtetem Stahlblech oder matt-silbrig-metallischem Zink.
     
  • Ausrangierte Leuchtreklame, passend umgenutzt als prominenter Eyecatcher an einer ansonsten leeren Betonwand - da sie noch immer leuchtet, ist sie auch Beleuchtung und nicht etwa "reine Deko".
     
  • Die Wanduhr aus Holz mit Zahnrädern und Rosteffekt - ja, das gibt es speziell für den Industrial Chick zu kaufen! Zeigt die Zeit an, ist also immerhin auch noch zweckmäßig. Allerdings: mit Accessoires wie diesen wird der Stil deutlich überstilisiert - und das geht zu Lasten der Authentizität, die mit dem gewissen Fabrikcharme eigentlich angestrebt wird.

Das ganz besondere Erbstück, ein Flohmarktfund, ein Kunstwerk, das spontan gefällt - zögern Sie nicht, Ihr Lieblingsstück in die Einrichtung zu integrieren. Durchaus auch dann, wenn es den Stil ein wenig bricht! Schließlich handelt es sich um Ihr höchst persönliches Wohnzimmer, das nicht wie "Industrial Chic" aus dem Katalog aussehen muss, sondern um Ihre ureigene individuelle Version.

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Skandinavisch - Landhaus - Modern

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